Spieglein, Spieglein auf dem Grund, schwimme ich wirklich wie ein Hund? Wahrscheinlich nicht! Und wenn doch, dann bekommst du beim Blick in diesen Spiegel wenigstens die ungeschminkte Technikwahrheit serviert. Es gehört zu den bekannten Herausforderungen unseres Sports, dass man sich selbst nicht schwimmen sehen kann. Schwimme ich einen effektiven hohen Ellbogen? Wie ökonomisch ist meine Wasserlage? An welchen Stellen des Armzugs geht Energie verloren?
Was wir im Wasser fühlen und was wir tatsächlich machen, geht oft auseinander. Regelmäßige Videoanalysen sind im Hochleistungssport Alltag, und das, obwohl Topathletinnen und Topathleten schon nahezu perfekt schwimmen. Es gibt halt immer noch was zu verbessern. So sinnvoll Videoanalysen sind, sie werden immer zeitversetzt durchgeführt: Athlet schwimmt, Aufnahmen werden besprochen, Athlet versucht, die Korrekturen umzusetzen. Was fehlt, ist ein Live-Feedback, wie es etwa beim Laufen durch Zurufen erfolgt. An
Was wir im Wasser fühlen und was wir tatsächlich machen, geht oft auseinander. Regelmäßige Videoanalysen sind im Hochleistungssport Alltag, und das, obwohl Topathletinnen und Topathleten schon nahezu perfekt schwimmen. Es gibt halt immer noch was zu verbessern. So sinnvoll Videoanalysen sind, sie werden immer zeitversetzt durchgeführt: Athlet schwimmt, Aufnahmen werden besprochen, Athlet versucht, die Korrekturen umzusetzen. Was fehlt, ist ein Live-Feedback, wie es etwa beim Laufen durch Zurufen erfolgt. An
Was wir im Wasser fühlen und was wir tatsächlich machen, geht oft auseinander. Regelmäßige Videoanalysen sind im Hochleistungssport Alltag, und das, obwohl Topathletinnen und Topathleten schon nahezu perfekt schwimmen. Es gibt halt immer noch was zu verbessern. So sinnvoll Videoanalysen sind, sie werden immer zeitversetzt durchgeführt: Athlet schwimmt, Aufnahmen werden besprochen, Athlet versucht, die Korrekturen umzusetzen. Was fehlt, ist ein Live-Feedback, wie es etwa beim Laufen durch Zurufen erfolgt. An