Olympische Spiele sind normalerweise ein Garant für Bestzeiten und Rekorde. In Paris sind diese Leistungen bisher Mangelware – einen Weltrekord gab es bisher nicht. Bundestrainer Bernd Berkhahn vermutet, dass das an dem besonderen Becken liegt.
Frank Wechsel / spomedis
Die ersten Entscheidungen der olympischen Schwimmwettkämpfe sind gefallen, die ersten Medaillen vergeben. Wie immer bei internationalen Highlights gab es Freud und Leid, Jubel und Tränen. Was es bisher im Becken in der La Défense Arena nicht gab, sind Weltrekorde und Weltbestleistungen. Dabei könnte auch das Becken selbst eine Rolle spielen, sagt jedenfalls Bundestrainer Bernd Berkhahn im Gespräch mit SWIM.DE.
2,15 Meter ist der Olympiapool in Paris tief, die vorgeschriebene Mindestwassertiefe für internationale Top-Wettkämpfe wurde damit nur um 15 Zentimeter übertroffen. Normal ist eher eine Tiefe von drei Metern. Außerdem ist der Beckenboden voll mit Kameras, Kabeln und Bildschirmen. Einige Schwimmerinnen und Schwimmer kommen dem Equipment bei ihren Tauchphasen gefährlich nah. "Es gibt sehr viele Verwirbelungen, das schlägt sich in den Zeiten nieder", macht Bundestrainer Bernd Berkhahn das Problem gegenüber
2,15 Meter ist der Olympiapool in Paris tief, die vorgeschriebene Mindestwassertiefe für internationale Top-Wettkämpfe wurde damit nur um 15 Zentimeter übertroffen. Normal ist eher eine Tiefe von drei Metern. Außerdem ist der Beckenboden voll mit Kameras, Kabeln und Bildschirmen. Einige Schwimmerinnen und Schwimmer kommen dem Equipment bei ihren Tauchphasen gefährlich nah. "Es gibt sehr viele Verwirbelungen, das schlägt sich in den Zeiten nieder", macht Bundestrainer Bernd Berkhahn das Problem gegenüber
2,15 Meter ist der Olympiapool in Paris tief, die vorgeschriebene Mindestwassertiefe für internationale Top-Wettkämpfe wurde damit nur um 15 Zentimeter übertroffen. Normal ist eher eine Tiefe von drei Metern. Außerdem ist der Beckenboden voll mit Kameras, Kabeln und Bildschirmen. Einige Schwimmerinnen und Schwimmer kommen dem Equipment bei ihren Tauchphasen gefährlich nah. "Es gibt sehr viele Verwirbelungen, das schlägt sich in den Zeiten nieder", macht Bundestrainer Bernd Berkhahn das Problem gegenüber
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Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und selten beim Laufen.
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