Sie gelten als DIE Schwimmnationen überhaupt! Die USA und Australien stehen bei internationalen Wettkämpfen fast immer an der Spitze des Medaillenspiegels, die Athletinnen und Athleten sammeln Titel und Rekorde.
Frank Wechsel Ariarne Titmus gegen Katie Ledecky, Australien gegen die USA: Wettkämpfe zwischen den beiden Schwimmnationen sorgen oft für Spannung.
Schaut man in die USA und nach Australien, bekommt man schnell ein Bild davon, wo der Schwimmsport einen besonders hohen Stellenwert genießt und die Bedingungen für Hochleistung stimmen. In beiden Ländern profitieren die Schwimmerinnen und Schwimmer von Topbedingungen und dürfen sich Jahr für Jahr über Spitzenpositionen im Medaillenspiegel von Großevents freuen.
Spitzenleistungen im Vorfeld
Schon bei den nationalen Ausscheidungen vor Olympia ließen die Amerikanerinnen aufhorchen, etwa mit dem 100-Meter-Schmetterling-Weltrekord von Gretchen Walsh (55,18 Sekunden) oder der Bestmarke über 100 Meter Rücken von Regan Smith (57,13 Sekunden). In Australien, wo die Olympiaqualifikation nur wenige Tage früher stattfand, sorgten Ariarne Titmus und Mollie O’Callaghan für Aufsehen. Beide schwammen schneller als die alte Weltrekordzeit. Damit reisen die beiden Australierinnen als Favoritinnen über 200 Meter Freistil nach Paris
Schon bei den nationalen Ausscheidungen vor Olympia ließen die Amerikanerinnen aufhorchen, etwa mit dem 100-Meter-Schmetterling-Weltrekord von Gretchen Walsh (55,18 Sekunden) oder der Bestmarke über 100 Meter Rücken von Regan Smith (57,13 Sekunden). In Australien, wo die Olympiaqualifikation nur wenige Tage früher stattfand, sorgten Ariarne Titmus und Mollie O’Callaghan für Aufsehen. Beide schwammen schneller als die alte Weltrekordzeit. Damit reisen die beiden Australierinnen als Favoritinnen über 200 Meter Freistil nach Paris
Schon bei den nationalen Ausscheidungen vor Olympia ließen die Amerikanerinnen aufhorchen, etwa mit dem 100-Meter-Schmetterling-Weltrekord von Gretchen Walsh (55,18 Sekunden) oder der Bestmarke über 100 Meter Rücken von Regan Smith (57,13 Sekunden). In Australien, wo die Olympiaqualifikation nur wenige Tage früher stattfand, sorgten Ariarne Titmus und Mollie O’Callaghan für Aufsehen. Beide schwammen schneller als die alte Weltrekordzeit. Damit reisen die beiden Australierinnen als Favoritinnen über 200 Meter Freistil nach Paris
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Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und selten beim Laufen.
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