Sie ist 14-fache Weltmeisterin, Weltrekordhalterin und eine absolute Größe im internationalen Schwimmsport. Jetzt hat Sarah Sjöström ihren zweiten Olympiasieg errungen. Über 100 Meter Freistil schwamm die Schwedin in Paris in 52,16 Sekunden schneller als alle anderen Frauen.
Sjöström, die sich bei den Olympischen Spielen in Paris nur auf die kurzen Freistilstrecken konzentriert, zeigte, dass sie auch mit 30 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört. Neben der mindestens vier Jahre jüngeren Konkurrenz schwamm sie überraschend zur Goldmedaille. 13 Hundertstel hinter der Schwedin berührte die Amerikanerin Torri Huske als Zweite die Wand, Bronze sicherte sich Siobhan Haughey aus Hongkong in 52,33 Sekunden. Sjöström selbst konnte ihren Sieg augenscheinlich
Sjöström, die sich bei den Olympischen Spielen in Paris nur auf die kurzen Freistilstrecken konzentriert, zeigte, dass sie auch mit 30 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört. Neben der mindestens vier Jahre jüngeren Konkurrenz schwamm sie überraschend zur Goldmedaille. 13 Hundertstel hinter der Schwedin berührte die Amerikanerin Torri Huske als Zweite die Wand, Bronze sicherte sich Siobhan Haughey aus Hongkong in 52,33 Sekunden. Sjöström selbst konnte ihren Sieg augenscheinlich
Sjöström, die sich bei den Olympischen Spielen in Paris nur auf die kurzen Freistilstrecken konzentriert, zeigte, dass sie auch mit 30 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört. Neben der mindestens vier Jahre jüngeren Konkurrenz schwamm sie überraschend zur Goldmedaille. 13 Hundertstel hinter der Schwedin berührte die Amerikanerin Torri Huske als Zweite die Wand, Bronze sicherte sich Siobhan Haughey aus Hongkong in 52,33 Sekunden. Sjöström selbst konnte ihren Sieg augenscheinlich