Nach dem WM-Sieg von Miron Lifintsev gab es bei der Kurzbahn-WM in Budapest einige merkwürdige Szenen.
LEN Eine Kappe mit den russischen Farben darf Julia Efimova in Budapest nicht tragen.
Darf er oder darf er nicht zum Siegerinterview über 100 Meter Rücken? Die Situation in der Duna-Arena wirkte nach dem überraschenden WM-Erfolg von Miron Lifintsev ziemlich bizarr. Erst redeten zwei Ordner auf den 18-jährigen Russen ein, dann durfte oder musste er doch zu John Mason ans Mikrofon. Der Hallensprecher stellt den neuen Weltmeistern von Budapest normalerweise ein, zwei lockere Fragen zu ihren Rennen. Doch für Lifintsev hatte er keine. Stattdessen eine freundliche Gratulation an den Sieger und die Aufforderung ans Publikum, dem neuen Junioren-Weltrekordhalter (48,76 Sekunden) zu applaudieren.
Die Ovationen für Lifintsev fielen gefühlt verhaltener aus als bei den anderen Weltmeistern, und als der junge Rückenschwimmer kurz danach an der Trainertribüne vorbeiging, jubelten zwar die russischen Coaches ausgelassen über den größten Schwimmsport-Erfolg seit Jahren. Wer jedoch auf den Hintergrund achtete, sah dort regungslos dreinblickende Trainer aus anderen Nationen. Die Begeisterung für Lifintsevs fantastische Leistung hielt sich in Grenzen. Die Situation ist aber auch verwirrend. Anders als bei Olympia,
Die Ovationen für Lifintsev fielen gefühlt verhaltener aus als bei den anderen Weltmeistern, und als der junge Rückenschwimmer kurz danach an der Trainertribüne vorbeiging, jubelten zwar die russischen Coaches ausgelassen über den größten Schwimmsport-Erfolg seit Jahren. Wer jedoch auf den Hintergrund achtete, sah dort regungslos dreinblickende Trainer aus anderen Nationen. Die Begeisterung für Lifintsevs fantastische Leistung hielt sich in Grenzen. Die Situation ist aber auch verwirrend. Anders als bei Olympia,
Die Ovationen für Lifintsev fielen gefühlt verhaltener aus als bei den anderen Weltmeistern, und als der junge Rückenschwimmer kurz danach an der Trainertribüne vorbeiging, jubelten zwar die russischen Coaches ausgelassen über den größten Schwimmsport-Erfolg seit Jahren. Wer jedoch auf den Hintergrund achtete, sah dort regungslos dreinblickende Trainer aus anderen Nationen. Die Begeisterung für Lifintsevs fantastische Leistung hielt sich in Grenzen. Die Situation ist aber auch verwirrend. Anders als bei Olympia,
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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