Training im Freiwasser ist mehr als nur stures Geradeausschwimmen und „Meter kloppen“. Teamwork, Technik und Taktik sind außerhalb des Schwimmbeckens besonders gefragt. Wir haben Tipps für dich.
Frank Wechsel/spomedis
Malerische Kulisse, viel Platz und immer wieder wechselnde Bedingungen. Schwimmen im Freiwasser ist für viele Schwimmerinnen und Schwimmer vor allem im Sommer mehr als nur eine Alternative zum Training im Becken. Damit das Training im offenen Gewässer Abwechslung bietet und dich voranbringt, haben wir einige Tipps für dich.
Bei längeren Strecken bietet es sich an, taktisch zu schwimmen. In der Gruppe kannst du zum Beispiel den Sog deiner Mitschwimmer nutzen, um Kraft zu sparen. Am besten geht das, wenn du auf Hüfthöhe des Vordermanns oder direkt hinter den Füßen schwimmst. Sei jedoch fair und hänge sich nicht nur bei anderen in den Wasserschatten, wechselt euch mit der Führungsarbeit ab. So profitieren alle gleichermaßen. Was im Becken durch klares
Bei längeren Strecken bietet es sich an, taktisch zu schwimmen. In der Gruppe kannst du zum Beispiel den Sog deiner Mitschwimmer nutzen, um Kraft zu sparen. Am besten geht das, wenn du auf Hüfthöhe des Vordermanns oder direkt hinter den Füßen schwimmst. Sei jedoch fair und hänge sich nicht nur bei anderen in den Wasserschatten, wechselt euch mit der Führungsarbeit ab. So profitieren alle gleichermaßen. Was im Becken durch klares
Bei längeren Strecken bietet es sich an, taktisch zu schwimmen. In der Gruppe kannst du zum Beispiel den Sog deiner Mitschwimmer nutzen, um Kraft zu sparen. Am besten geht das, wenn du auf Hüfthöhe des Vordermanns oder direkt hinter den Füßen schwimmst. Sei jedoch fair und hänge sich nicht nur bei anderen in den Wasserschatten, wechselt euch mit der Führungsarbeit ab. So profitieren alle gleichermaßen. Was im Becken durch klares
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Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und selten beim Laufen.
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