Er hat es tatsächlich geschafft! Lukas Märtens ist Olympiasieger über 400 Meter Freistil. In einem begeisternden Finale von Paris ließ der Magdeburger alle Konkurrenten hinter sich.
Frank Wechsel / spomedis Riesenerfolg: Lukas Märtens hat es geschafft.
Lukas Märtens ist in Paris zur olympischen Goldmedaille über 400 Meter Freistil geschwommen. Der Magdeburger schwamm das Finale in der Arena La Défense offensiv von vorn und hielt auch auf der Schlussbahn allen Attacken der aufkommenden Konkurrenz stand. „Das ist die Krönung“, sagte Märtens am ARD-Mikro. „Am Ende stand ich fast, aber ich wollte mutig schwimmen, denn ich wusste, dass ich von vorne gehen muss, weil die Konkurrenz hinten raus extrem schnell ist.“
In 3:41,78 Minuten sicherte sich Märtens das erste deutsche Beckengold bei den Männern seit 1988. Damals hatten Michael Groß (200 Meter Schmetterling für die BRD) und Uwe Dassler (400 Meter Freistil für die DDR) triumphiert. Zweiter wurde am Samstag der Australier Elijah Winnington. Bronze sicherte sich Kim Woomin aus Südkorea. Oliver Klemet schwamm in seinem ersten Olympiafinale auf den siebten Platz.
Wie im Vorlauf übernahm Märtens nach dem Start direkt das Kommando über das Feld. Einzig der Koreaner Woomin vermochte auf der Außenbahn das enorme Angangstempo mitzugehen. Nach und nach vergrößerte der Deutsche seinen Vorsprung, und auch die Weltrekordlinie von Paul Biedermann fiel zunächst immer weiter zurück. Erst auf den letzten 50 Metern kamen die Rivalen wieder dichter heran und vor allem Winnington machte mit einer Schlussbahn von 27,33 Sekunden Druck.
Wie im Vorlauf übernahm Märtens nach dem Start direkt das Kommando über das Feld. Einzig der Koreaner Woomin vermochte auf der Außenbahn das enorme Angangstempo mitzugehen. Nach und nach vergrößerte der Deutsche seinen Vorsprung, und auch die Weltrekordlinie von Paul Biedermann fiel zunächst immer weiter zurück. Erst auf den letzten 50 Metern kamen die Rivalen wieder dichter heran und vor allem Winnington machte mit einer Schlussbahn von 27,33 Sekunden Druck.
Wie im Vorlauf übernahm Märtens nach dem Start direkt das Kommando über das Feld. Einzig der Koreaner Woomin vermochte auf der Außenbahn das enorme Angangstempo mitzugehen. Nach und nach vergrößerte der Deutsche seinen Vorsprung, und auch die Weltrekordlinie von Paul Biedermann fiel zunächst immer weiter zurück. Erst auf den letzten 50 Metern kamen die Rivalen wieder dichter heran und vor allem Winnington machte mit einer Schlussbahn von 27,33 Sekunden Druck.
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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