Viel Training ist gut, zu viel bewirkt das Gegenteil. Um im Wasser das richtige Maß zu treffen, muss man wissen, mit welcher Intensität man trainiert. Moderne Uhren können dabei helfen.
Frank Wechsel / spomedis Bewährte Methode: Pulskontrolle in der Pause.
1. Herzfrequenz
Die einfachste Methode der Belastungssteuerung erfolgt über die Herzfrequenz. Lass dir deinen Puls von einer Uhr anzeigen (die Technik wird im Wasser immer besser) oder zähle die Schläge zehn Sekunden lang an der Halsschlagader und multipliziere das Ergebnis mit sechs. Mit etwas Übung weißt du nach einiger Zeit genau, in welchen Trainingsbereichen du dich bei einer Herzfrequenz von 120 oder 160 Schlägen pro Minute bewegst. Berücksichtige aber, dass die Herzfrequenz im Wasser generell etwas niedriger ist als an Land und sie im Laufe des Tages Schwankungen ausgesetzt ist. Auch beruflicher und privater Stress beeinflussen den Wert.
2. Pace
Erfahrene Schwimmer wissen ziemlich gut, wie sehr sie sich für eine 100-Meter-Zeit von 1:10, 1:20 oder 1:30 Minuten anstrengen müssen. Bei einer Serie über 10 x 100 oder 6 x 200 Meter reicht ihnen deshalb ein kurzer Blick auf die Uhr, um zu erkennen, ob sie die vom Trainer geforderte Intensität eingehalten haben. 3. Belastungszonen Die Einteilung der Trainingsbereiche in acht Belastungszonen (BZ1 bis BZ8) hat sich im täglichen Training
Erfahrene Schwimmer wissen ziemlich gut, wie sehr sie sich für eine 100-Meter-Zeit von 1:10, 1:20 oder 1:30 Minuten anstrengen müssen. Bei einer Serie über 10 x 100 oder 6 x 200 Meter reicht ihnen deshalb ein kurzer Blick auf die Uhr, um zu erkennen, ob sie die vom Trainer geforderte Intensität eingehalten haben. 3. Belastungszonen Die Einteilung der Trainingsbereiche in acht Belastungszonen (BZ1 bis BZ8) hat sich im täglichen Training
Erfahrene Schwimmer wissen ziemlich gut, wie sehr sie sich für eine 100-Meter-Zeit von 1:10, 1:20 oder 1:30 Minuten anstrengen müssen. Bei einer Serie über 10 x 100 oder 6 x 200 Meter reicht ihnen deshalb ein kurzer Blick auf die Uhr, um zu erkennen, ob sie die vom Trainer geforderte Intensität eingehalten haben. 3. Belastungszonen Die Einteilung der Trainingsbereiche in acht Belastungszonen (BZ1 bis BZ8) hat sich im täglichen Training
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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