Ein perfekter Start kann über Sieg und Niederlage entscheiden. Die komplexe Bewegung braucht viel Übung. Celine Rieder zeigt, wie es geht.
Startposition
Bei den Schwimmprofis hat sich der Schrittstart durchgesetzt, den alten Parallelstart sieht man kaum noch. Moderne Startblöcke haben diese Entwicklung unterstützt. Sie sind schräger geworden und verfügen über eine verstellbare hintere Fußstütze. Gehe in die Startposition, indem du einen Fuß nach vorn auf den Startblock stellst und die vordere Kante mit den Zehen umschließt. Den hinteren Fuß platzierst du mit dem Ballen auf der Fußstütze. Blicke nicht nach vorn, sondern halte den Kopf nach unten.
Reaktion
Spanne deine Muskeln an und baue Spannung auf, indem du den Körper nach hinten ziehst und dein Gewicht auf den hinteren Fuß verlagerst. Die Hände halten die Absprungkante zunächst noch fest umschlossen und der Körper muss ganz ruhig stehen, sonst erteilt der Schiedsrichter keine Startfreigabe. Reagiere auf das Startsignal so schnell wie möglich, indem du das hintere Bein streckst. Schnellstartern gelingt es innerhalb weniger Zehntelsekunden, sich vom Block zu lösen.