Sie ist die bekannteste Schwimmsporthalle Deutschlands und feiert in diesen Tagen ihren 25. Geburtstag: Die Berliner SSE hat in den letzten Jahren viel erlebt.
Frank Wechsel / spomedis Der schnelle Pool on Berlin ist ein Garant für Bestzeiten.
50 Meter lang, drei Meter tief, zehn Bahnen: Der Pool in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) ist berühmt und beliebt für seine schnellen Bedingungen. Mehrere Weltrekorde wurden in der am 6. November 1999 eröffneten Halle aufgestellt, die bisher letzten erzielten 2017 beim Kurzbahn-Weltcup Katinka Hosszu über 100 Meter Lagen (56,51 Sekunden) und Ranomi Kromowidjojo über 50 Meter Freistil (22,93 Sekunden).
Gigantisch war die Stimmung, als Marco Koch 2016 in 2:00,44 Minuten einen Weltrekord über 200 Meter Brust erzielte (hier im Video). Auch sonst kommen und kamen die besten Schwimmerinnen und Schwimmer der Welt gern an die Landsberger Allee. Michael Phelps, Ian Thorpe und Paul Biedermann zogen in der SSE schon ihre Bahnen, genau wie Sarah Sjöström, Cate Campbell und Britta Steffen.
Nicht nur ihre Heimatstadt feierte Franziska van Almsick 2002, ganz Deutschland lag der Königin der EM zu Füßen. Fünf Goldmedaillen holte „Franzi“ damals und die Fans in der SSE schoben sie über ihre Paradestrecke 200 Meter Freistil geradezu zum Weltrekord (1:56,64 Minuten). Van Almicks Tränen auf dem blauen Schwimmbadteppich sind unvergessen.
Für ihre fantastischen Leistungen wurde sie im selben Jahr zur Sportlerin des Jahres ausgezeichnet und sogar 16 Jahre später noch einmal zum Berliner Champion des Jahres 2020. Bei den Männern holten Thomas Rupprath und der niederländische Schwimmstar Pieter van den Hoogenband jeweils zweimal Einzelgold. Auch Alexander Popov war bei der EM mit zwei Medaillen erfolgreich. Europameisterschaften 2014 Für die EM 2014 fungierte die SSE als Wettkampfstätte für Wasserspringen und Synchronschwimmen.
Für ihre fantastischen Leistungen wurde sie im selben Jahr zur Sportlerin des Jahres ausgezeichnet und sogar 16 Jahre später noch einmal zum Berliner Champion des Jahres 2020. Bei den Männern holten Thomas Rupprath und der niederländische Schwimmstar Pieter van den Hoogenband jeweils zweimal Einzelgold. Auch Alexander Popov war bei der EM mit zwei Medaillen erfolgreich. Europameisterschaften 2014 Für die EM 2014 fungierte die SSE als Wettkampfstätte für Wasserspringen und Synchronschwimmen.
Für ihre fantastischen Leistungen wurde sie im selben Jahr zur Sportlerin des Jahres ausgezeichnet und sogar 16 Jahre später noch einmal zum Berliner Champion des Jahres 2020. Bei den Männern holten Thomas Rupprath und der niederländische Schwimmstar Pieter van den Hoogenband jeweils zweimal Einzelgold. Auch Alexander Popov war bei der EM mit zwei Medaillen erfolgreich. Europameisterschaften 2014 Für die EM 2014 fungierte die SSE als Wettkampfstätte für Wasserspringen und Synchronschwimmen.
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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