Eine gute Streckung reduziert Widerstand und erhöht die Effizienz. Wer sich lang macht, schwimmt ruhiger, schneller und spart spürbar Energie.
dreamstime.com (Petesaloutos)
Die Streckung ist einer der unterschätztesten Faktoren im Kraulschwimmen. Viele Schwimmer konzentrieren sich stark auf den Zug, vernachlässigen aber die Phase, in der der Körper nach vorne „arbeitet“. Dabei entscheidet genau diese Phase über Wasserlage, Widerstand und Effizienz.
Eine gute Streckung beginnt bereits am Ende des Armzugs. Während eine Hand das Wasser verlässt, wird der andere Arm aktiv nach vorne geführt. Idealerweise entsteht dabei eine möglichst lange Körperlinie, die den Wasserwiderstand minimiert und den nächsten Zug vorbereitet.
Länge entsteht im Wechselspiel
Wichtig ist das Zusammenspiel beider Arme. Während ein Arm Druck erzeugt, sorgt der andere für maximale Streckung nach vorne. Dieser Wechsel darf nicht hektisch wirken, sondern sollte fließend und kontrolliert ablaufen. Je stabiler der Rumpf, desto besser funktioniert dieses Prinzip. Viele Schwimmer verlieren Streckung, weil sie zu früh in den nächsten Zug „hineinfallen“. Dadurch verkürzt sich der Bewegungsradius, und der Vortrieb wird ineffizient. Eine bewusste Verlängerung nach vorne verbessert dagegen
Wichtig ist das Zusammenspiel beider Arme. Während ein Arm Druck erzeugt, sorgt der andere für maximale Streckung nach vorne. Dieser Wechsel darf nicht hektisch wirken, sondern sollte fließend und kontrolliert ablaufen. Je stabiler der Rumpf, desto besser funktioniert dieses Prinzip. Viele Schwimmer verlieren Streckung, weil sie zu früh in den nächsten Zug „hineinfallen“. Dadurch verkürzt sich der Bewegungsradius, und der Vortrieb wird ineffizient. Eine bewusste Verlängerung nach vorne verbessert dagegen
Wichtig ist das Zusammenspiel beider Arme. Während ein Arm Druck erzeugt, sorgt der andere für maximale Streckung nach vorne. Dieser Wechsel darf nicht hektisch wirken, sondern sollte fließend und kontrolliert ablaufen. Je stabiler der Rumpf, desto besser funktioniert dieses Prinzip. Viele Schwimmer verlieren Streckung, weil sie zu früh in den nächsten Zug „hineinfallen“. Dadurch verkürzt sich der Bewegungsradius, und der Vortrieb wird ineffizient. Eine bewusste Verlängerung nach vorne verbessert dagegen
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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