Mit Intervalltraining wirst du nicht nur schneller, sondern auch technisch stabiler. Die Trainingsform bringt Abwechslung und messbare Fortschritte ins Schwimmbecken.
dreamstime.com (Benoit Daoust) Eine Stunde Kraul nonstop: Da muss man einfach einmal durch.
Immer nur Bahn für Bahn gleichmäßig zu schwimmen, bringt dich langfristig kaum weiter. Wer schneller werden will, muss gezielt Reize setzen – und genau das leistet Intervalltraining. Es bringt Struktur, Abwechslung und eine bessere Steuerung deiner Leistung ins Wasser.
Was ist Intervalltraining?
Beim Intervalltraining schwimmst du mehrere kurze bis mittellange Strecken mit festgelegten Pausen dazwischen. Diese Pausen sind so gewählt, dass du dich teilweise erholst, aber nicht komplett regenerierst. Dadurch verbessern sich deine Grundlagenausdauer, dein Tempo und deine Technik unter Belastung.
Im Gegensatz zum gleichmäßigen Dauerschwimmen setzt Intervalltraining gezielte Impulse auf deine Muskulatur und dein Herz-Kreislauf-System. Außerdem zwingt es dich, auch bei Ermüdung sauber zu schwimmen. Das ist ein Schlüssel für Fortschritte im Kraulstil. Mit variablen Serien kannst du gezielt an Geschwindigkeit, Kraft oder Technik arbeiten.
Vier effektive Intervallsets für dein Training
Ziel: gleichmäßiges Tempo bei sauberer Technik. Achte darauf, die letzten 50 m genauso schnell zu schwimmen wie die ersten. Ziel: Verbesserung von Tempohrte und Tempogefühl. Steigere deine Zeit bei jedem 100er um mindestens 5 Sekunden. Ziel: Maximale Geschwindigkeit, gefolgt von aktiver Erholung. Fördert Schnellkraft und Technik unter Ermüdung. Ziel: Verbesserung der Ausdauer und der Bewegungsökonomie. Optional kannst du die zweite Hälfte etwas schneller schwimmen ("negative split"). Intervalltraining macht dich schneller,
Ziel: gleichmäßiges Tempo bei sauberer Technik. Achte darauf, die letzten 50 m genauso schnell zu schwimmen wie die ersten. Ziel: Verbesserung von Tempohrte und Tempogefühl. Steigere deine Zeit bei jedem 100er um mindestens 5 Sekunden. Ziel: Maximale Geschwindigkeit, gefolgt von aktiver Erholung. Fördert Schnellkraft und Technik unter Ermüdung. Ziel: Verbesserung der Ausdauer und der Bewegungsökonomie. Optional kannst du die zweite Hälfte etwas schneller schwimmen ("negative split"). Intervalltraining macht dich schneller,
Ziel: gleichmäßiges Tempo bei sauberer Technik. Achte darauf, die letzten 50 m genauso schnell zu schwimmen wie die ersten. Ziel: Verbesserung von Tempohrte und Tempogefühl. Steigere deine Zeit bei jedem 100er um mindestens 5 Sekunden. Ziel: Maximale Geschwindigkeit, gefolgt von aktiver Erholung. Fördert Schnellkraft und Technik unter Ermüdung. Ziel: Verbesserung der Ausdauer und der Bewegungsökonomie. Optional kannst du die zweite Hälfte etwas schneller schwimmen ("negative split"). Intervalltraining macht dich schneller,
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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