Dass die Ernährung für sportliche Topleistungen eine ebenso große Rolle spielt wie das Training selbst, ist längst kein Geheimnis mehr. Hierbei geht es weniger um die Versorgung im Wettkampf als um die Alltagsernährung. Was essen die Profis, damit sie trotz eines hohen Trainingspensums optimal regenerieren, genügend Energie haben und ihren hohen Nährstoffbedarf decken? Das Interesse ist groß und die Athleten machen in der Regel kein Geheimnis daraus. Von Jacob Heidtmann etwa ist bekannt, dass er sich auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio vegetarisch ernährte und bei ihm in dieser Zeit lediglich ab und zu Fisch auf den Teller kam. Und Marco Koch verbannte für seinen WM-Erfolg über 200 Meter Brust seine heiß geliebten Chickennuggets aus dem Speiseplan und ernährte sich auch sonst weitestgehend fleischlos.
Wer sich an allgemein geltende Empfehlungen für eine gesunde Ernährung orientiert, kann definitiv nicht viel falsch machen. Etwa 50 bis 60 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Protein und zehn Prozent Fett sind gute Richtwerte für eine ausgewogene Basisernährung. Doch was ist mit vermeintlich hippen Ernährungsphilosophien, die in Zeiten von Instagram und Co. weit verbreitet sind? Vegan, vegetarisch, Low Carb, glutenfrei oder ketogen? Wichtig ist, dass es keine Ernährungsform gibt, die pauschal
Wer sich an allgemein geltende Empfehlungen für eine gesunde Ernährung orientiert, kann definitiv nicht viel falsch machen. Etwa 50 bis 60 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Protein und zehn Prozent Fett sind gute Richtwerte für eine ausgewogene Basisernährung. Doch was ist mit vermeintlich hippen Ernährungsphilosophien, die in Zeiten von Instagram und Co. weit verbreitet sind? Vegan, vegetarisch, Low Carb, glutenfrei oder ketogen? Wichtig ist, dass es keine Ernährungsform gibt, die pauschal
Wer sich an allgemein geltende Empfehlungen für eine gesunde Ernährung orientiert, kann definitiv nicht viel falsch machen. Etwa 50 bis 60 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Protein und zehn Prozent Fett sind gute Richtwerte für eine ausgewogene Basisernährung. Doch was ist mit vermeintlich hippen Ernährungsphilosophien, die in Zeiten von Instagram und Co. weit verbreitet sind? Vegan, vegetarisch, Low Carb, glutenfrei oder ketogen? Wichtig ist, dass es keine Ernährungsform gibt, die pauschal