Wenn am 14. Juli 2028 die Olympischen Spiele in Los Angeles beginnen, werden erstmals mehr als 40 Schwimm-Entscheidungen auf dem Programm stehen.
Getty Images (Laureus) Als Mark Spitz 1972 zu sieben Goldmedaillen schwamm, standen im Pool von München 29 Entscheidungen auf dem Programm.
Über die Jahrzehnte hat sich die Zahl der olympischen Schwimm-Wettbewerbe immer weiter vergrößert. Im Ranking der Sportarten mit den meisten Entscheidungen steht Schwimmen mit aktuell 41 hinter der Leichtathletik (48) auf Platz zwei. Fasst man wie das IOC Schwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und Wasserspringen unter dem Label Schwimmsport („Aquatics“) zusammen, sind es sogar 55 Entscheidungen.
Im Folgenden dokumentieren wir die wichtigsten Änderungen am Schwimmprogramm der Olympischen Spiele. Das aktuelle Programm findet sich am Ende des Artikels.
1896 bis 1904: Die Anfangsjahre
Zu Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit gab es noch kein etabliertes Schwimmprogramm. So findet sich in Athen neben den Disziplinen 100, 500 und 1.200 Metern Freistil auch ein Matrosenschwimmen für die Mitglieder der griechischen Marine. Vier Jahre später schwimmen die Athleten in der Pariser Seine Distanzen bis 4.000 Meter. Zusätzlich gibt es Hindernis-, Unterwasser und ein Mannschaftsschwimmen. Erst mit den Spielen 1904 konzentriert sich das Programm nur noch auf unterschiedliche Distanzen und Schwimmarten. Allerdings wird in St. Louis auch das erste und einzige Mal über Yard-Strecken geschwommen.
1908 bis 1920: Brust und Rücken sind neu dabei
In London wird 1908 zum ersten Mal in einem Pool geschwommen. Dieser ist sage und schreibe 100 Meter lang und steht mitten im White City Stadium, in dem auch die Leichtathletik-Wettbewerbe stattfinden. Das Programm wird vielfältiger und umfasst die Schwimmarten Freistil, Brust und Rücken. 1912 dürfen in Stockholm endlich auch die Frauen über 100 Meter Freistil und mit einer Freistilstaffel ran. 1920 kommen die 300 Meter Freistil dazu. In Paris
In London wird 1908 zum ersten Mal in einem Pool geschwommen. Dieser ist sage und schreibe 100 Meter lang und steht mitten im White City Stadium, in dem auch die Leichtathletik-Wettbewerbe stattfinden. Das Programm wird vielfältiger und umfasst die Schwimmarten Freistil, Brust und Rücken. 1912 dürfen in Stockholm endlich auch die Frauen über 100 Meter Freistil und mit einer Freistilstaffel ran. 1920 kommen die 300 Meter Freistil dazu. In Paris
In London wird 1908 zum ersten Mal in einem Pool geschwommen. Dieser ist sage und schreibe 100 Meter lang und steht mitten im White City Stadium, in dem auch die Leichtathletik-Wettbewerbe stattfinden. Das Programm wird vielfältiger und umfasst die Schwimmarten Freistil, Brust und Rücken. 1912 dürfen in Stockholm endlich auch die Frauen über 100 Meter Freistil und mit einer Freistilstaffel ran. 1920 kommen die 300 Meter Freistil dazu. In Paris
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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