Nicht Australien oder die USA, sondern Großbritannien ist Staffel-Olympiasieger über 4 x 200 Meter Freistil. Das deutsche Quartett konnte sich gegenüber dem Vorlauf nicht mehr steigern.
Frank Wechsel / spomedis Jubelnde Briten nach dem Zielanschlag mit der Staffel.
Selbe Aufstellung, gleicher Erfolg: James Guy, Thomas Dean, Matthew Richards und Duncan Scott haben Großbritannien wie in Tokio vor drei Jahren die Goldmedaille über 4 x 200 Meter Freistil beschert. Im Olympiafinale am Dienstagabend in Paris schlug das Siegerquartett nach 6:59,43 Minuten an und verwies damit die USA (7:00,78 Minuten) und Australien (7:01,98 Minuten) auf die weiteren Medaillenplätze. In Japan waren die Briten in der Reihenfolge Dean, Guy, Richards und Scott ebenfalls zum Triumph geschwommen. Damals hatten die Teams aus Russland und Australien Silber und Bronze gewonnen. In Paris sind die Siege in den Staffeln bisher fair verteilt. Vor den Briten hatten die Australierinnen über 4 x 100 Meter Freistil gewonnen. Bei den Männern ging diese Staffel an Team USA.
Die deutsche 4×200-Meter-Staffel, in Tokio noch Siebte, kam diesmal einen Platz weiter hinten ins Ziel. Dabei sah es zunächst nach einem deutlich besseren Resultat aus, denn Startschwimmer Lukas Märtens und der Hamburger Rafael Miroslaw brachten Deutschland mit starken Zeiten in Medaillennähe. Märtens schwamm in 1:45,31 Minuten sogar schneller als gestern im 200-Meter-Finale, in dem er Fünfter geworden war. Miroslaw übergab nach ebenfalls überzeugenden 1:46,32 Minuten noch als Vierter an Timo
Die deutsche 4×200-Meter-Staffel, in Tokio noch Siebte, kam diesmal einen Platz weiter hinten ins Ziel. Dabei sah es zunächst nach einem deutlich besseren Resultat aus, denn Startschwimmer Lukas Märtens und der Hamburger Rafael Miroslaw brachten Deutschland mit starken Zeiten in Medaillennähe. Märtens schwamm in 1:45,31 Minuten sogar schneller als gestern im 200-Meter-Finale, in dem er Fünfter geworden war. Miroslaw übergab nach ebenfalls überzeugenden 1:46,32 Minuten noch als Vierter an Timo
Die deutsche 4×200-Meter-Staffel, in Tokio noch Siebte, kam diesmal einen Platz weiter hinten ins Ziel. Dabei sah es zunächst nach einem deutlich besseren Resultat aus, denn Startschwimmer Lukas Märtens und der Hamburger Rafael Miroslaw brachten Deutschland mit starken Zeiten in Medaillennähe. Märtens schwamm in 1:45,31 Minuten sogar schneller als gestern im 200-Meter-Finale, in dem er Fünfter geworden war. Miroslaw übergab nach ebenfalls überzeugenden 1:46,32 Minuten noch als Vierter an Timo
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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