Ihre erste Olympiamedaille sicherte Summer McIntosh sich bereits am Samstag über 400 Meter Freistil, am Montag folgte Medaille Nummer zwei. Über ihre Weltrekord-Strecke 400 Meter Lagen ließ die 17-Jährige keine Zweifel aufkommen, dass an ihr kein Weg vorbeiführt.
Direkt nach dem Start übernahm sie die Führung, baute ihren Vorsprung von Bahn zu Bahn weiter aus und beendete das Rennen schließlich nach 4:27,71 Minuten. Die Konkurrenz hatte keine Chance, Silbermedaillengewinnerin Katie Grimes aus den USA benötigte 5,69 Sekunden länger. Zwischendurch sah es so aus, als würde die Kanadierin ihren eigenen Weltrekord ins Wanken bringen, den sie erst bei der Olympiaqualifikation ihres Landes aufgestellt hatte. Die ersten 200 Meter schwamm
Direkt nach dem Start übernahm sie die Führung, baute ihren Vorsprung von Bahn zu Bahn weiter aus und beendete das Rennen schließlich nach 4:27,71 Minuten. Die Konkurrenz hatte keine Chance, Silbermedaillengewinnerin Katie Grimes aus den USA benötigte 5,69 Sekunden länger. Zwischendurch sah es so aus, als würde die Kanadierin ihren eigenen Weltrekord ins Wanken bringen, den sie erst bei der Olympiaqualifikation ihres Landes aufgestellt hatte. Die ersten 200 Meter schwamm
Direkt nach dem Start übernahm sie die Führung, baute ihren Vorsprung von Bahn zu Bahn weiter aus und beendete das Rennen schließlich nach 4:27,71 Minuten. Die Konkurrenz hatte keine Chance, Silbermedaillengewinnerin Katie Grimes aus den USA benötigte 5,69 Sekunden länger. Zwischendurch sah es so aus, als würde die Kanadierin ihren eigenen Weltrekord ins Wanken bringen, den sie erst bei der Olympiaqualifikation ihres Landes aufgestellt hatte. Die ersten 200 Meter schwamm