Die Dauermethode ist ein Klassiker im Schwimmtraining. Sie verbessert Ausdauer und Technik – hat aber auch Grenzen. Drei Beispielübungen im Überblick.
dreamstime.com (Petesaloutos)
Die Dauermethode gehört zu den bekanntesten Trainingsformen im Schwimmen. Sie bedeutet: gleichmäßiges Schwimmen über einen längeren Zeitraum ohne Pause. Die Intensität liegt meist im niedrigen bis mittleren Bereich, sodass das Training über viele Minuten oder sogar eine Stunde durchgehalten werden kann.
Die Trainingsmethode hat ihre Wurzeln im Ausdauersport der 1960er-Jahre und wurde seither in nahezu allen Disziplinen eingesetzt – von der Leichtathletik über den Radsport bis ins Schwimmen. Sie dient vor allem der Verbesserung der aeroben Kapazität, also der Fähigkeit, Energie mithilfe von Sauerstoff bereitzustellen. Je besser dieser Prozess funktioniert, desto länger können Athletinnen und Athleten eine Leistung ohne Ermüdung aufrechterhalten. Für Schwimmer bedeutet das: effizientere Atmung, verbesserte Herzkreislauffunktion und ökonomischere Bewegungen.
Effektives Ausdauertraining
Neben der physiologischen Wirkung fördert die Dauermethode auch die Technikfestigung. Wer eine Bewegung über Tausende von Zügen wiederholt, schult Rhythmus, Wasserlage und Schlagfrequenz. Auch mental stärkt die Methode, weil Schwimmer lernen, monotone Belastungen auszuhalten und sich über lange Distanzen zu konzentrieren. 2.000 Meter immer 400 Meter Kraul und 100 Meter Rücken oder Brust im WechselFokus auf lockeres Tempo, gleichmäßige Züge, ruhige Atmung 4 x 600 Meter Kraul mit 30 Sekunden
Neben der physiologischen Wirkung fördert die Dauermethode auch die Technikfestigung. Wer eine Bewegung über Tausende von Zügen wiederholt, schult Rhythmus, Wasserlage und Schlagfrequenz. Auch mental stärkt die Methode, weil Schwimmer lernen, monotone Belastungen auszuhalten und sich über lange Distanzen zu konzentrieren. 2.000 Meter immer 400 Meter Kraul und 100 Meter Rücken oder Brust im WechselFokus auf lockeres Tempo, gleichmäßige Züge, ruhige Atmung 4 x 600 Meter Kraul mit 30 Sekunden
Neben der physiologischen Wirkung fördert die Dauermethode auch die Technikfestigung. Wer eine Bewegung über Tausende von Zügen wiederholt, schult Rhythmus, Wasserlage und Schlagfrequenz. Auch mental stärkt die Methode, weil Schwimmer lernen, monotone Belastungen auszuhalten und sich über lange Distanzen zu konzentrieren. 2.000 Meter immer 400 Meter Kraul und 100 Meter Rücken oder Brust im WechselFokus auf lockeres Tempo, gleichmäßige Züge, ruhige Atmung 4 x 600 Meter Kraul mit 30 Sekunden
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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