Es sollte nur seine Zusatzstrecke sein, doch Lukas Märtens schwimmt bei den Olympischen Spielen einfach auf der Erfolgswelle. Und so schaffte es der Freistilspezialist aus Magdeburg auch über seine „Spaßstrecke“ 200 Meter Rücken ins Finale. Dort war dann am Donnerstag aber trotz der viertschnellsten Zeit im Halbfinale nichts zu holen. Am Ende sprangen Platz acht und eine neue persönliche Bestzeit von 1:55,96 Minuten für Märtens heraus.
Die Medaillen bleiben in Europa. Den Olympiasieg sicherte sich in 1:54,26 Minuten Hubert Kos, der das erste Gold für die traditionsreiche Schwimmnation Ungarn holte. Silber gewann der Grieche Apostolos Christou. Dritter wurde der Schweizer Roman Mityukov, der die insgesamt vierte Olympiamedaille im Schwimmen für die Eidgenossen holte. "Ich bin extrem stolz auf die Zeit", sagte Märtens, der den deutschen Rekord von Jan-Philip Glania nur um 0,10 Sekunden verpasste. "Als Achter
Die Medaillen bleiben in Europa. Den Olympiasieg sicherte sich in 1:54,26 Minuten Hubert Kos, der das erste Gold für die traditionsreiche Schwimmnation Ungarn holte. Silber gewann der Grieche Apostolos Christou. Dritter wurde der Schweizer Roman Mityukov, der die insgesamt vierte Olympiamedaille im Schwimmen für die Eidgenossen holte. "Ich bin extrem stolz auf die Zeit", sagte Märtens, der den deutschen Rekord von Jan-Philip Glania nur um 0,10 Sekunden verpasste. "Als Achter
Die Medaillen bleiben in Europa. Den Olympiasieg sicherte sich in 1:54,26 Minuten Hubert Kos, der das erste Gold für die traditionsreiche Schwimmnation Ungarn holte. Silber gewann der Grieche Apostolos Christou. Dritter wurde der Schweizer Roman Mityukov, der die insgesamt vierte Olympiamedaille im Schwimmen für die Eidgenossen holte. "Ich bin extrem stolz auf die Zeit", sagte Märtens, der den deutschen Rekord von Jan-Philip Glania nur um 0,10 Sekunden verpasste. "Als Achter