Verkehrte Welt über 800 Meter Freistil? Florian Wellbrock schwimmt im Vorlauf hinterher und scheidet aus. Dafür arbeitet sich der Hannoveraner Sven Schwarz ins Finale.
Frank Wechsel / spomedis Während Florian Wellbrock (rechts) zur Wende schwimmt, ist Daniel Wiffen schon auf dem Rückweg.
Aus im 800-Meter-Vorlauf! Olympiasieger Florian Wellbrock ist am Montagmorgen bei seinem ersten Renneinsatz in Paris ausgeschieden. Der Magdeburger blieb in 7:47,91 Minuten rund acht Sekunden über seiner persönlichen Bestzeit und muss nun beim Finale am Dienstagabend zuschauen. Wellbrocks sichtliche Tempoverschärfung auf der letzten Bahn kam zu spät, da er zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich hinter dem neben ihm schwimmenden Daniel Wiffen lag, der in 7:41,53 Minuten für die Topzeit aller Vorläufe sorgte. Mit Sven Schwarz wird das deutsche Team trotzdem im Finale der besten Acht vertreten sein. Der Langstreckenschwimmer aus Hannover schwamm in 7:43,67 Minuten die sechstschnellste Zeit aller Teilnehmer.
Sven Schwarz: „Ich wollte bei den anderen mitgehen“
"Ich habe schon gehofft, dass es schneller geht", sagte der 26-Jährige nach dem Rennen am ARD-Mikrofon. "Ich wusste natürlich, dass es sehr schwer werden würden, denn die 800 Meter haben sich unheimlich entwickelt. Vielleicht bis auf Paltrinieri schwimmen die Topjungs alle einen unheimlichen Speed vorne. Da muss ich viel investieren, um dranzubleiben." Mit Blick auf seine weiteren Einsätze über 1.500 Meter Freistil im Pool und die 10 Kilometer im Freiwasser
"Ich habe schon gehofft, dass es schneller geht", sagte der 26-Jährige nach dem Rennen am ARD-Mikrofon. "Ich wusste natürlich, dass es sehr schwer werden würden, denn die 800 Meter haben sich unheimlich entwickelt. Vielleicht bis auf Paltrinieri schwimmen die Topjungs alle einen unheimlichen Speed vorne. Da muss ich viel investieren, um dranzubleiben." Mit Blick auf seine weiteren Einsätze über 1.500 Meter Freistil im Pool und die 10 Kilometer im Freiwasser
"Ich habe schon gehofft, dass es schneller geht", sagte der 26-Jährige nach dem Rennen am ARD-Mikrofon. "Ich wusste natürlich, dass es sehr schwer werden würden, denn die 800 Meter haben sich unheimlich entwickelt. Vielleicht bis auf Paltrinieri schwimmen die Topjungs alle einen unheimlichen Speed vorne. Da muss ich viel investieren, um dranzubleiben." Mit Blick auf seine weiteren Einsätze über 1.500 Meter Freistil im Pool und die 10 Kilometer im Freiwasser
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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