Teures Material | So pflegst du deinen Hightech-Rennanzug richtig
Wer schnell schwimmen will, braucht die richtige Kleidung. Aber wie sorgst du dafür, dass die teuren Racing-Anzüge und -Hosen lange halten? Wir geben Tipps.
Finis Mit der richtigen Pflege hast du lange Freude an deiner Wettkampfkleidung
Die knielangen Hightech-Schwimmanzüge und -Hosen sind sind aus dem Wettkampfsport kaum noch wegzudenken. Das Material soll schneller machen, ist allerdings auch kostspielig. Je nach Hersteller und Modell werden bis zu 600 Euro für einen Badeanzug fällig, Hosen kosten bis zu 400 Euro.
Deswegen will die Wettkampfkleidung gut gepflegt werden, schließlich willst du möglichst lange von den Schnellmachern profitieren. Aber was ist es überhaupt, das das Wettkampfoutfit so schnell macht? Hier sind vor allem gezielte Muskelkompression und die Materialeigenschaften der Hightech-Swimwear zu nennen. Auch die psychologische Komponente spielt eine Rolle. Wer denkt, er hat den optimalen Anzug an, schwimmt schneller.
Vorsicht mit dem teuren Material
Wettkampfkleidung muss eng sitzen, damit der Stoff keine bremsenden Falten schlagen kann oder sich Luftpolster bilden. Viele Schwimmerinnen und Schwimmer kaufen ihre Wettkampfkleidung deswegen eine Nummer kleiner. Schließlich muss man sie ja nur zum Rennen tragen. In den Pausen zwischen den Wettkämpfen solltest du das teure Textil jedoch ausziehen und trocknen lassen, um einerseits ein Ausleiern zu vermeiden, aber auch um dich nicht zu sehr an die Kompression zu gewöhnen.
Wettkampfkleidung muss eng sitzen, damit der Stoff keine bremsenden Falten schlagen kann oder sich Luftpolster bilden. Viele Schwimmerinnen und Schwimmer kaufen ihre Wettkampfkleidung deswegen eine Nummer kleiner. Schließlich muss man sie ja nur zum Rennen tragen. In den Pausen zwischen den Wettkämpfen solltest du das teure Textil jedoch ausziehen und trocknen lassen, um einerseits ein Ausleiern zu vermeiden, aber auch um dich nicht zu sehr an die Kompression zu gewöhnen.
Wettkampfkleidung muss eng sitzen, damit der Stoff keine bremsenden Falten schlagen kann oder sich Luftpolster bilden. Viele Schwimmerinnen und Schwimmer kaufen ihre Wettkampfkleidung deswegen eine Nummer kleiner. Schließlich muss man sie ja nur zum Rennen tragen. In den Pausen zwischen den Wettkämpfen solltest du das teure Textil jedoch ausziehen und trocknen lassen, um einerseits ein Ausleiern zu vermeiden, aber auch um dich nicht zu sehr an die Kompression zu gewöhnen.
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