Lukas Märtens‘ Olympiatriumph ist das erste große Highlight aus deutscher Sicht bei den Spielen in Paris. Wir dokumentieren das Gold-Rennen mit den besten Bildern.
Frank Wechsel / spomedis Lukas Märtens auf dem Weg zum größten Sieg seiner Karriere.
Es ist 20:42 Uhr in der Arena La Défense in Paris und Zeit für den Einmarsch der Finalisten über 400 Meter Freistil. Ein wenig Show, dann werden die Jacken ausgezogen, der Startblock in die richtige Position gebracht und noch einmal das Wasser getestet. Lukas Märtens, Elijah Winnington und die anderen sechs Endlaufteilnehmer sind bereit für die erste Schwimm-Entscheidung in Paris.
Auf geht’s! Das Rennen startet und Märtens drückt sich kraftvoll vom Block ab. Ganz schmal macht sich der 22-Jährige beim Eintauchen. An diesen Phasen seines Rennens, dem Start, dem Eintauchen und der Unterwasserarbeit, hat der Freistilspezialist hart gearbeitet.
Der Magdeburger wählt wie erwartet eine sehr offensive Taktik und schwimmt das Rennen von vorn. In 24,84 Sekunden bewältigt Märtens die ersten 50 Meter, nach 100 Metern geht er bei 52,01 Sekunden durch. Das ist Weltrekordtempo und nur der Südkoreaner Kim Woomin traut sich auf der Außenbahn, dieses Höllentempo mitzugehen. Nach 200 Metern wendet der Führende nach 1:48,40 Minuten. Damit liegt er mehr als zwei Sekunden unter Paul Biedermanns Durchgangszeit
Der Magdeburger wählt wie erwartet eine sehr offensive Taktik und schwimmt das Rennen von vorn. In 24,84 Sekunden bewältigt Märtens die ersten 50 Meter, nach 100 Metern geht er bei 52,01 Sekunden durch. Das ist Weltrekordtempo und nur der Südkoreaner Kim Woomin traut sich auf der Außenbahn, dieses Höllentempo mitzugehen. Nach 200 Metern wendet der Führende nach 1:48,40 Minuten. Damit liegt er mehr als zwei Sekunden unter Paul Biedermanns Durchgangszeit
Der Magdeburger wählt wie erwartet eine sehr offensive Taktik und schwimmt das Rennen von vorn. In 24,84 Sekunden bewältigt Märtens die ersten 50 Meter, nach 100 Metern geht er bei 52,01 Sekunden durch. Das ist Weltrekordtempo und nur der Südkoreaner Kim Woomin traut sich auf der Außenbahn, dieses Höllentempo mitzugehen. Nach 200 Metern wendet der Führende nach 1:48,40 Minuten. Damit liegt er mehr als zwei Sekunden unter Paul Biedermanns Durchgangszeit
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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