Mit ihren Vorleistungen schwammen beide mehr als eine Sekunde schneller als alle anderen Schwimmerinnen in diesem Jahr. Für Paris stellte sich so eigentlich nur die Frage, wer sich nun über Gold freuen darf, und für wen es Silber gibt. Das Finale entschied sich schließlich doch nicht so deutlich, wie einige vielleicht erwartet hätten. Zwar siegte O'Callaghan in 1:53,27 Minuten vor ihrer Teamkollegin Titmus (1:53,81 Minuten), die Konkurrenz war aber nah.
Mit ihren Vorleistungen schwammen beide mehr als eine Sekunde schneller als alle anderen Schwimmerinnen in diesem Jahr. Für Paris stellte sich so eigentlich nur die Frage, wer sich nun über Gold freuen darf, und für wen es Silber gibt. Das Finale entschied sich schließlich doch nicht so deutlich, wie einige vielleicht erwartet hätten. Zwar siegte O'Callaghan in 1:53,27 Minuten vor ihrer Teamkollegin Titmus (1:53,81 Minuten), die Konkurrenz war aber nah.
Mit ihren Vorleistungen schwammen beide mehr als eine Sekunde schneller als alle anderen Schwimmerinnen in diesem Jahr. Für Paris stellte sich so eigentlich nur die Frage, wer sich nun über Gold freuen darf, und für wen es Silber gibt. Das Finale entschied sich schließlich doch nicht so deutlich, wie einige vielleicht erwartet hätten. Zwar siegte O'Callaghan in 1:53,27 Minuten vor ihrer Teamkollegin Titmus (1:53,81 Minuten), die Konkurrenz war aber nah.