„Wie die Feuerwehr anschießen und schauen was geht“

Alle Augen auf Alexandra Wenk: In den fünf EM-Finals am heutigen Abend ist die 19 Jahre alte Münchnerin die einzige Schwimmerin aus Deutschland.

| 22. August 2014 | AKTUELL

Alexandra Wenk | Alexandra Wenk bei der EM in Berlin.

Alexandra Wenk bei der EM in Berlin.

Foto >Daniel Kopatsch

Wenk tritt im Endlauf über 100 Meter Schmetterling gegen große Namen an. So schwimmt auf der Mittelbahn mit Sarah Sjöström, die bisher erfolgreichste Teilnehmerin der EM. Außerdem zählen Jeanette Ottesen und Inge Dekker zu den heißesten Titel-Anwärterinnen.

Wenk war in 58,59 Sekunden als Achte in den Endlauf geschwommen und peilt nun ein Ergebnis um Platz fünf an. Ihre Taktik dafür hatte sie sich schon gestern zurechtgelegt: „Ich werde versuchen, wie die Feuerwehr anzuschießen und dann schauen was hinten noch geht.“

Mit Alex Wenk in den Pool: Die Schmetterling-Spezialisten zeigte den SWIM-Lesern bei der arena swim academy in München wie es richtig geht.