„Schwimmen ist eine Art Hassliebe“

Früher drehte sich für sie alles ums Schwimmen - heute spielt Sport im Leben von Franziska van Almsick eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings begleitet sie ihren sechsjährigen Sohn Don Hugo zum Schwimmtraining, wie sie in einem Interview mit dem Fitnessmagazins LOOX erzählt.

| 5. Dezember 2013 | AKTUELL

Franziska van Almsick | Franziska van Almsick als TV Expertin bei der ARD

Franziska van Almsick als TV Expertin bei der ARD

Foto >Daniel Kopatsch

„Dann springe ich auch mal ins Wasser, aber das kommt selten vor. Es ist eine Art Hassliebe. Ich habe das bis zum Erbrechen gemacht, sieben Stunden Sport am Tag, davon fünf im Wasser“, sagt die 35-Jährige. Und nicht ganz unkritisch fügt sie hinzu: „Ich verstehe heute gar nicht mehr, wie man so bescheuert sein kann.“

Es überrascht die ehemalige Spitzenschwimmerin, dass sie auch heute noch auf der Straße erkannt wird: „Da erschrecke ich mich selbst immer wieder, weil ich das nicht mehr gewohnt bin und eigentlich ein ganz normales Leben führe.“

Im Laufe ihrer Karriere gewann „Franzi“ zwei Goldmedaillen bei Schwimmweltmeisterschaften, 18 Titel bei Europameisterschaften, stellte drei Weltrekorde auf und erhielt die Auszeichnung als Weltsportlerin sowie Sportlerin des Jahres.