SWIM 29: Technik & Tempo

Die SWIM 29 ist ab sofort im Handel erhältlich. Lesen Sie in dieser Ausgabe, warum der hohe Ellbogen beim Schwimmen so wichtig ist, welches Material Sinn macht und wie Danny Wieck zum schnellsten Rettungsschwimmer der Welt wurde.

| 7. März 2018 | MATERIAL

Foto >spomedis

Besser und schneller schwimmen – welcher Sportler möchte das nicht? In der SWIM 29 widmen wir uns dem wohl wichtigsten Technikmerkmal beim Kraulschwimmen: dem hohen Ellbogen. Erfahren Sie, warum der hohe Ellbogen oft den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Schwimmer ausmacht, und verbessern Sie Ihre Armzug-Technik mit zahlreichen Übungen.  Außerdem in unserer Trainingsstrecke: 24 neue Einheiten für Einsteiger, Langstreckler und Allrounder, eine 10-km-Einheit mit Poul Zellmann, Sportuhren fürs Wasser und das haarige Thema Ganzkörperrasur.

Wenn Sie im Training gern mit Brett, Pull-Buoy, Paddles und anderem „Spielzeug“ schwimmen, sollten Sie es damit auf gar keinen Fall übertreiben. Wie Olympia-Trainieren und SWIM-Coach Petra Wolfram in ihrem Artikel „Weniger ist mehr!“ schreibt, verschlechtere sich die Technik, wenn Tools zu intensiv eingesetzt würden. Im schlimmsten Fall drohen sogar Verletzungen. Welche Schwimmhilfen trotzdem Sinn machen, analysiert Wolfram in ihrem aktuellen Beitrag.

  • Deutschlands schnellster Retter: Danny Wieck im Interview
  • Das entscheidende Element: der hohe Ellbogen
  • Solotraining: Wie Sie auch allein erfolgreich trainieren
  • Für jeden was dabei: 24 neu Trainingspläne
  • Welches Material und wie viel? Petra Wolfram klärt auf
  • Technik: Wie Sportuhren das Training bereichern können
  • Lange Einheit: 10 Kilometer mit Poul Zellmann
  • Sportmedizin: Was bei Schnupfen wirklich hilft
  • Praxistest: Phelps‘ Paddles, eine Waage und ein Monoflosse