Staffelgold für USA vor Australien

Mii einem phänomenalen Staffelrennen über 4 x 100 Meter Lagen sind die 18. Schwimm-Weltmeisterschaften in Gwangju zu Ende gegangen. Im Pool fielen gleich zwei Weltrekorde.

| 28. Juli 2019 | AKTUELL

Regan Smith schwamm ihren zweiten Einzelweltrekord in Gwangju.

Regan Smith schwamm ihren zweiten Einzelweltrekord in Gwangju.

Foto >Jo Kleindl

Im letzten WM-Rennen von Gwangju sorgte das US-Team gleich für zwei Weltrekorde. Zunächst legte Startschwimmerin Regan Smith die 100 Meter Rücken als erste Frau der Welt unter 58 Sekunden zurück. 57,57 Sekunden stoppten die Uhren für Smith: Weltrekord! Die alte Marke von 58,00 Sekunden hatte Kathleen Baker (USA) erst vor einem Jahr in Kalifornien aufgestellt. Für Smith war es der zweite Rekord nach ihren 2:03,35 Minuten über die 200-Meter-Distanz. 

Durch diesen Sensationsstart lagen die US-Frauen natürlich auch mit der Staffel von Beginn an auf Weltrekordkurs. Und Lilly King, Kelsi Dahlia und Simone Manuel verwandelten die Smith-Vorlage. In 3:50,40 Minuten blieb das Quartett über eine Sekunde unter ihrem bisherigen Weltrekord von der WM in Budapest (3:51,55). Im Duell um Silber setzten sich die Australierinnen um Cate Campbell gegen Kanada durch.

400 m Lagen | Frauen

Column 1

Column 2

Column 3

1

USA

3:50,40

2

Australien

3:53,42

3

Kanada

3:53,58

4

Italien

3:56,50

5

China

3:57,11

6

Japan

3:58,14

7

Schweden

3:58,39

8

Großbritannien

3:59,38

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