Von Apnoetauchen bis zur Weltumseglung

Viermal begeisterte die Ocean Film Tour bereits mit spektakulären Filmaufnahmen auf der Kinoleinwand. Auch 2018 erwarten Wasserliebhaber wieder faszinierende Bilder.

| 9. Januar 2018 | AKTUELL

Foto >Ocean Film Tour / Daan Verhoeven

Mit einzigartigen Aufnahmen zeigt die Ocean Film Tour die Faszination des Meeres in all seiner Vielfalt und Schönheit. Das exklusive Filmprogramm setzt sich jedes Jahr aus sechs bis acht bildgewaltigen Dokumentarfilmen zusammen und hat eine Gesamtlaufzeit von rund zwei Stunden. Die diesjährige Tour startet am 15. März mit der Deutschlandpremiere in Hamburg. Danach ist das Wasserspektakel bei rund 100 Vorstellungen in allen größeren Städten des Landes zu sehen.

Häufig porträtieren die Beiträge herausragende Sportler, wie vor zwei Jahren die Kuba-Florida-Schwimmerin Diana Nyad. In anderen Filmen stehen die Schönheit und die Zerbrechlichkeit der Natur im Vordergrund. Verbindendes Element der Filme ist immer das Wasser, mit dem die Protagonisten in irgendeiner Art und Weise zu tun haben. Rund zwei Monate vor dem Start der Ocean Film Tour Volume 5 stehen die ersten drei Filme fest.

"The Ocean Rider" zeigt die Weltumseglung von Yvan Bourgnon. Der Schweizer segelte in 220 Tagen 55.000 Kilometer allein auf einem Katamaran ohne Cockpit und ohne Schutz vor den Elementen. Seine Reise hielt Bourgnon selbst mit seiner Kamera fest.

"Dolphin Man" erzählt die Geschichte des rastlosen Apnoetauchers Jacques Mayol, der 1976 als erster Freitaucher die magische Tiefe von 100 Meter erreichte. Der Franzose war in seiner aktiven Zeit ein gefeierter Held, innerlich verspürte er Zeit seines Lebens eine große Leere.

In "Paradigmn Lost" wird der Hawaiianer Kai Lenny porträtiert. Der 25-Jährige stand mit 5 Jahren zum ersten Mal auf einem Surfboard und gehört heute zu den besten Allroundern der Welt. Der Film begleitet den Surfer, Windsurfer, Kitesurfer und Standup-Paddler zu den besten Spots der Welt.

Yvan Bourgnon war über 200 Tage allein unterwegs.

Yvan Bourgnon war über 200 Tage allein unterwegs.

Foto >Ocean Film Tour / Yvan Bourgnon