Vier gewinnt: Das Lagen-Programm

Das Lagenschwimmen ist die Königsdisziplin im Schwimmsport. Nicht nur, weil es die Vielseitigkeit des Sportlers demonstriert.

| 11. August 2015 | Training

Lagenschwimmen | Lagenschwimmen

Alexandra Wenk schwimmt bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 400 Meter Lagen.

Foto > Frank Wechsel / spomedis

Genauso angenehm ist es auch für Sie, wenn Ihr Trainingsprogramm durch das Beherrschen der vier Lagen an Variationsvielfalt gewinnt. Sie unterstützen mit dem Lagenschwimmen Ihre Fähigkeiten, das Wasser besser zu greifen und schulen sich muskulär noch umfangreicher. Das hilft Ihnen auch für Ihre Hauptschwimm-Lage.

Einheit der Woche

Gesamtdistanz: 3,7 km

200m Einschwimmen

4 x 100m

Lagen-TÜ in variierender Reihenfolge, Pause: 20-30 s

8 x 50m

Je 2 x 50 m Beine pro Lage, Pause: 20-30 s

100m

locker

8 x 100m

Lagen: GA1, jeweils eine Lage innerhalb der 100m GA2, Pause: 40 s

100m

locker

4 x 300m

50 + 100 + 150m, Pause: 30-40 s

50m kein Kraul

100m Lagen rückwärts

150m: 3-Lagen,Reihenfolge & Zusammenstellung variieren

100m

locker

200m

Lagen GA2

100-200m

Ausschwimmen

Swipe me
Holger Lüning | Holger Lüning

Holger Lüning

Foto > privat

Holger Lüning (49) ist Sportwissenschaftler und Schwimmtrainer mit über 25 Jahren Erfahrung im Hochleistungssport. Als Aktiver schwamm er in der Bundesligamannschaft des EOSC Offenbach, später gewann er im Masterbereich zahlreiche Meistertitel. Lüning ist Dozent in der Trainerausbildung und Autor von Fachbüchern und DVDs.