Trainingspläne | 6. Februar 2013

TÜ, GA1, WSA & Co. Training nach Plan: So gelingt's!

Peter Jacob | TÜ, GA1, WSA, NSA, ...... kaum ein Trainingsplan kommt ohne Abkürzungen aus. Doch die wengisten Sportler sind Trainingswissenschaftler. Damit das Training auch gelingt, wenn mal kein Coach am Beckenrand steht, haben wir die gängisten Abkürzungen für Sie zusammengefasst.
GA1 = Grundlagenausdauer 1
Zur Verbesserung der Muskelausdauer und aeroben Energiegewinnung. Niedrige Intensität (60-75% der maximalen Herzfrequenz)
GA2 = Grundlagenausdauer 2
Zur verbesserung von aerober Kapazität, Geschwindikeit und Motorik. Mittlere Intensität (75-90% der maximalen Herzfrequenz)
HSA = Hauptschwimmart
Die am besten beherrschte Schwimmart, bzw. die im Wettkampf bevorzugte Schwimmart.
Kombi = Kombination
Schulung der koordinativen Fähigkeiten: Kombination verschiedener Schwimmarten (z.B. Delfin-Arme + Kraul-Beine oder Brust-Arme + Delfin-Beine)
NSA = Nebenschwimmart
Gegenteil zur Hauptschwimmart. Die drei Schwimmstile, die nicht Hauptschwimmart sind.
Rekom = Regeneration- und Kompensation
Lockeres Training bei sehr niedriger Intensität zur bestmöglichen Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit.
SA = Schnelligkeitsausdauer
Gleichmäßig hohes Tempo zur Verbesserung des Durchhaltevermögens (Ermüdungsresistenz).
TÜ = Technische Übung
Übungen zur Verbesserung der Schwimmtechnik.
WSA = wettkampfspezifische Ausdauer
Vorbereitung auf das Renntempo bei hoher Intensität (>90% der maximalen Herzfrequenz)