Lagenschwimmen für Fortgeschrittene

Das regelmäßige Training der vier Schwimmarten gehört zur Grundsubstanz eines ausgewogenen Trainingsaufbaus. Die Vielseitigkeit schult das koordinative Vermögen, sorgt für Variationen in der Belastungsstruktur und macht einfach Spaß.

| 12. Januar 2015 | Training

Lagenschwimmen | Lagenschwimmen

Alexandra Wenk schwimmt bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 400 Meter Lagen.

Foto > Frank Wechsel / spomedis

Versuchen Sie sich an den Herausforderungen des Lagenschwimmens, indem Sie Ihre Hauptlage einmal ganz bewusst in den Hintergrund stellen. Sie werden schnell spüren, wie Sie der Wechsel der Stilarten neu fordert. Ein gewollter und notwendiger Prozess für Ihre „schwimmerische Fortbildung“.

Einheit der Woche

Gesamtdistanz: 3,5 km

300m Einschwimmen

4 x 150m

50m Beine + 50m 1-armig (nach 25m wechseln) + 50m Mini-Lagen, Pause: 20s

100m

locker

4 x 150m

Pause: 30 s

  1. 50m Delfin + 100m Lagen
  1. 50m Rücken + 100m Lagen
  1. 50m Brust + 100m Lagen
  1. 50m Kraul + 100m Lagen

200m

ReKom, locker

5 x 300m

Pause: 45 s

  1. 100m Delfin + 200m Lagen
  1. 100m Rücken + 200m Lagen
  1. 100m Brust + 200m Lagen
  1. 100m Kraul + 200m Lagen
  1. 300m Lagen

200-300m

Ausschwimmen

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Holger Lüning (49) ist Sportwissenschaftler und Schwimmtrainer mit über 25 Jahren Erfahrung im Hochleistungssport. Als Aktiver schwamm er in der Bundesligamannschaft des EOSC Offenbach, später gewann er im Masterbereich zahlreiche Meistertitel. Lüning ist Dozent in der Trainerausbildung und Autor von Fachbüchern und DVDs.

Holger Lüning | Holger Lüning

Holger Lüning

Foto > privat