Wasser und sein Widerstand

26. Mai 2015

Zeitfenster – der Begriff beschreibt es bereits treffend. Eine Lücke, die an allen Seiten begrenzt sind. Verliert dieses Fenster an Größe, wird es schwierig all das hindurch zu bekommen, was man realisieren möchte. Schwimmern hilft der Zeitsparer-Plan: wenig Zeit und viele Meter. So geht´s.

Ein Athlet schwimmt mit Kurzflossen.
18. Mai 2015

Viele Hilfsmittel werden mittlerweile derart routiniert eingesetzt, dass ihre wahre Wirkung mitunter verborgen bleibt. In der Einheit der Woche geht es mit einem Hilfsmittel deshalb mal so richtig zur Sache: Kurzflossen!

11. Mai 2015

Die Separierung von Arm- und Beinarbeit gibt die Möglichkeit, die Intensitäten sehr exakt zu verteilen und die lokale Muskelarbeit direkter anzusprechen. Gehen Sie mit dieser Trainingseinheit in die Teilarbeit!

Schwimmen
27. April 2015

Wenn es um das Training der Schnelligkeitsausdauer geht, sind "gebrochene Serien" eine gute Wahl. Die Aufteilung in Teilstücke ermöglicht ein hohes Temponiveau, während die unvollständigen Pausen den Stoffwechsel sehr gezielt beanspruchten.

Impressionen vom 10 km Rennen der Frauen bei EM 2014 in Berlin. Eva Risztov.
20. April 2015

Eva Risztov ist Olympiasiegerin von London über zehn Kilometer. In 1:57:38,2 Stunden schwamm sie genau 100-mal einen 100-Meter-Schnitt von 1:10 Minuten. Dafür ist ein ordentliches Trainingspensum notwendig - zugleich die unentbehrliche Grundlage für solche Leistungen.

13. April 2015

Pausen sind kein notwendiges Übel in der Trainingsgestaltung. Sie sind vielmehr die entscheidende Zutat, wenn es um die Regulierung der Intensität geht. Oder einfach gesprochen: Sind die Pausen zu kurz, kann man auch nicht richtig schnell schwimmen.

Kopfsteuerung
7. April 2015

Das Endspurtverhalten spielt im Schwimmen, ganz gleich ob im Becken oder im Freiwasser, eine wichtige Rolle hinsichtlich einer optimalen Renngestaltung. Nur wer am Ende das Tempo hoch halten kann, bleibt in seinen taktischen Möglichkeiten flexibel.

Ein Kraulschwimmer im Club La Santa auf Lanzarote
30. März 2015

„Finde dein Tempo!“, das hört sich mitunter leichter an als es ist. Ein ausgeruhter Zustand verführt leicht zu einer übermäßig hohen Startgeschwindigkeit. Sich zu mäßigen, ist deshalb eine wichtige taktische Regel.

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