Alexandra Wenk schwimmt bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 400 Meter Lagen.

21. April 2014

Vielseitigkeit ist Trumpf. Das zeigen Weltklasseschwimmer wie Michael Phelps, Ryan Lochte oder Laszlo Cseh, die neben ihrer Speziallage auf mindestens einer weiteren Lage auf Top-Niveau schwimmen und darüber hinaus auch zu den besten Lagenschwimern der Welt zählen.

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
14. April 2014

Gesteigerte Serien haben mehrere positive Aspekte: man kann sich langsam an das Höchsttempo herantasten, entwickelt sein Tempogefühl und bekommt einen guten Eindruck über die zu erwartenden Wettkampfleistungen.

Kraulschwimmen
07. April 2014

Hoch-Intensives-Intervall-Training (HIIT) ist in aller Munde. Viele Ausdauersportarten scheinen laut neuester Untersuchungsergebnisse von den kurzen, aber sehr intensiven Intervallen profitieren zu können. Neben der Steigerung der Grundgeschwindigkeit, können sogar im Bereich der maximalen Sauerstoffaufnahmen-Kapazität (VO2max) Verbesserungen erwartet werden, zeigen zahlreiche Studien.

31. März 2014

Einfache Konzepte sind oft die besten. Besonders im Bereich der Ausdauerentwicklung können klar strukturierte Pläne die Zeit schnell vergehen lassen.

400 m Lagen der Frauen
24. März 2014

Für einen erfolgreichen Wettkampf ist eine Fähigkeit oft mitentscheidend: das Tempogefühl, auch Pacing genannt. Nur wenn Sie in der Lage sind, Ihre eingesetzte Intensität nicht nur beurteilen sondern auch steuern zu können, können Sie ein taktisch und energetisch optimales Rennen realisieren.

Ein gründliches Aufwärmprogramm vor dem Training reduziert die Gefahr von Krämpfen.
17. März 2014

Mit Wellen haben Sie es schon genug zu tun? Wie wäre es denn, die Trainingseinheit einmal in Teilstrecken aufzuteilen, die in ihrer Länge wie eine große Welle von 100 Meter zu 400 Meter steigen und danach wieder hinab auf 100 Meter fallen? Nehmen Sie die wechselnden Aufgaben als eine Alternative zu den herkömmlichen Trainingseinheiten oder wenn Sie einfach mal etwas anderes machen wollen.

10. März 2014

Winterzeit ist für die meisten Schwimmer immer noch Kurzbahn-Zeit. Dabei bietet die 25-Meter-Bahn trotz der relativen Enge einige Vorzüge gegenüber der langen Bahn. Besonders im Training kann man sich die mentalen Vorteile zunutze machen und behutsam an der Intensitätsschraube drehen.

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
03. März 2014

Schwimmen in der Mittagspause? Wer dazu die Möglichkeit hat, ist wahrlich zu beneiden. Damit das Training zwischen E-Mails, Meetings und Terminen funktioniert, ist ein straffer Plan nötig. Sowohl im als auch außerhalb des Pools.

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