200 m Lagen Männer

28. Juli 2014

Bleiben Sie variabel! Auch wenn Sie sich klar für eine Wettkampflage entschieden haben, sollten Sie auch die anderen Lagen regelmäßig in Ihr Trainingsprogramm einfließen lassen. Das verbessert die Gesamtkoordination aller Lagen, schärft Ihre sensomotorischen Fähigkeiten und bringt Abwechslung.

Startblock
21. Juli 2014

Strecken verschiedener Längen mit Tempo-Variationen sind ein ideales Mittel, um einem Ausdauertraining einige spezifische Anteile zu verleihen. Die Verbesserung der taktischen Fähigkeiten wie auch das schnelle Umschalten von Frequenz, Koordination und Krafteinsatz sind zu jedem Zeitpunkt der Saison anstrebenswert.

Athletinnen bei der DM Freiwasser 2014 in Hamburg. Start über 2,5 km.
14. Juli 2014

Das Training im Freiwasser besitzt eine ganz eigene Qualität. Während Sie im Becken nach 25 oder 50 Metern eine Wende durchführen, eine leichte Erholung genießen und das Tempo kurzfristig wieder erhöhen können, müssen Sie bei Freiwasserwettbewerben über sehr lange Zeiträume eine hohe mittlere Geschwindigkeit aufrechterhalten. Gehen Sie deshalb auch als Beckenschwimmer ab und zu in den See – es wird Ihr Training bereichern!

Training im Pool von Kona.
7. Juli 2014

"Tempo halten!" – einer der sehnlichsten Wünsche eines jeden Ausdauersportlers. Ganz gleich, welche Sportart man betreibt, das Ziel ist immer dasselbe.

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
30. Juni 2014

In der Saison gilt es, das Niveau der Grundlagenausdauer stabil zu halten. Ganz gleich ob Sprinter, Kurz- oder Mittelstreckler – das Training der Grundlagenausdauer schult die Ökonomie der Bewegungen, spricht den Energiestoffwechsel gleichmäßig an und lockert die Muskulatur.

23. Juni 2014

Bei aller Euphorie, im Training immer schneller schwimmen zu wollen, dürfen Sie eins nicht vergessen: Nur ein schnittiges Boot kann sich schnell vorwärts bewegen.

... unter und über der Wasseroberfläche ...
16. Juni 2014

Das Wassergefühl wird weitestgehend durch die Fähigkeit bestimmt, das flüssige Element richtig greifen und fassen zu können. Dies lässt Sie die gegebenen Druck- und Strömungsverhältnisse optimal nutzen. Entscheidend dabei ist der richtige Einsatz der Hebel. Und der wichtigste Hebel ist Ihr Arm.

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
10. Juni 2014

Überlange Strecken und Intervalle setzen im Training entscheidende Reize, um die Ermüdungsresistenz zu verbessern. Dabei kann man als Schwimmer sehr gezielt an renntaktischen Details feilen, wenn es beispielsweise um die Entwicklung eines starken Endspurts geht.

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