Kraulschwimmen

27. Oktober 2014

Es gibt Trainingsinhalte, die können Sie ohne Weiteres in einer Einheit kombinieren, ohne dass sie sich in ihrer Wirkung negativ beeinflussen. Vorausgesetzt, Sie halten die richtige Reihenfolge ein.

Ein Kraulschwimmer im Club La Santa auf Lanzarote
20. Oktober 2014

Temposerien sind eine wichtige Zutat in der Trainingsplanung eines Schwimmers. Man nähert sich damit stückweise der angestrebten Wettkampfleistung und fördert zugleich die Koordination bei hohen Geschwindigkeiten. Steigern Sie die Strecken innerhalb der Temposerien, trainieren Sie gleich noch eine Fähigkeit, nämlich Ihren Durchhaltewillen.

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
13. Oktober 2014

Zugegeben, der Anspruch ist hoch. Dennoch: Man kann aus einer Trainingseinheit auch mal einen Gemischtwarenladen zaubern, in dem es fast alles gibt, was gut tut. Also greifen wir beherzt ins Regal.

Schwimmen
6. Oktober 2014

Nach Luft schnappen! Das ist eine der häufigsten Tätigkeiten beim Schwimmen. Grund genug, um verschiedene Situationen zu simulieren, in denen genau diese Tätigkeit wegen erschwerter Bedingungen behindert wird. Denn genau das ist schließlich in jedem Wettkampf der Fall.

Training im Pool von Kona.
29. September 2014

Kraft und Stabilität sind wichtige Eigenschaften für schnelles Schwimmen. Nicht immer steht jedoch ein gut ausgestatteter Kraftraum zur Verfügung.

Startblock
22. September 2014

Verlieren Sie Ihre Zielgeschwindigkeit nie aus dem Auge! Auch wenn die derzeitige Saisonphase nicht die klassische Zeit für persönliche Bestzeiten ist, so sollten Sie immer wieder an hohen Tempi arbeiten. So verfeinern Sie koordinative Muster und halten Ihre Schnelligkeitsfähigkeiten aufrecht.

Ein Kraulschwimmer im Club La Santa auf Lanzarote
15. September 2014

Aus dem Laufsport bestens bekannt: das Training mit gezielter Endbeschleunigung. Nach unserem Artikel zur "Endbeschleunigung" und der Beschreibung der vielen positiven Aspekte der Intensitätsanhebung nach einer moderaten Vorermüdung, geht es nun in die Praxis.

Kraulschwimmen
8. September 2014

Ansteigende Belastungen simulieren den Verlauf eines Rennens und eignen sich deshalb immer wieder als Trainingsintervalle zur Verbesserung der Ermüdungsresistenz. Denn das wissen Sie auch: gerade am Ende eines Rennens tut es weh.

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