Tempo pur

Schnelligkeit in seiner reinsten Form! Sprintstrecken über die ganz kurzen Distanzen entwickeln vor allem eine Fähigkeit: Ihren Highspeed. Ignorieren Sie jegliche Tempobeschränkungen und gehen Sie richtig zur Sache.

| 20. März 2017 | TRAINING

Foto >Frank Wechsel / swim.de

Schnelligkeitsaufgaben sind sowohl für die Leistungsmuskulatur wie auch für das Gehirn eine große Herausforderung. Schwimmen Sie diese Einheit deshalb unbedingt in ausgeruhtem Zustand, um die volle Wirkung zu entfalten. Nehmen Sie sich immer einen explosiven Start vor, um sofort auf maximales Tempo zu kommen.

Der Effekt dieser Einheit zielt auf alle Distanzen. Dort, wo Highspeed auf kurzen Strecken das Rennen entscheidet, dient das gezielte Ansteuern der Muskulatur auf langen Strecken als ökonomisierende Fähigkeit. Soll heißen: Schnelligkeitstraining gehört, im Umfang an die Erfordernisse angepasst, in das Trainingsprogramm aller Streckenspezialisten.

Einheit der Woche (3,1 km)

200 m

Einschwimmen

4 x 100 m

Lagen rückwärts, Kraul statt Delfin, Pause: 20-30 s

4 x 100 m

Lagenbeine rückwärts, Pause: 20-30 s

100 m

locker

4 x 100 m

15 m Sprint vom Startblock + 85 m locker, Pause: 40-60 s

4 x 100 m

25 m Sprint vom Startblock + 75 m locker, Pause: 40-60 s

2 x 200 m

50 m Sprint vom Startblock + 150 m locker, Pause: 40-60 s

600 m

Strecke GA1 und REKOM

200 m

Ausschwimmen

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