Wenn sich jeder an ein paar Spielregeln hält, ist effeltives Training auch mit vielen Schwimmern auf der ahn möglich.

Frank Wechsel / spomedis

Schwimmtraining
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Knowhow | 20. Dezember 2012

Kreativität gefragt  Training auf der vollen Bahn

Leistungshomogene Gruppe


Wenn die Tempogestaltung verhältnismäßig gleich ist, bieten sich kurze Intervalle für das Training an. Damit kann man selbst längere Strecken bis 1.500 Meter simulieren und dem Training einen ganz neuen Reiz vermitteln. Das Geheimnis liegt dabei in streng festgelegten Abgangszeiten und Startabständen. Dabei kann das Nutzen des Wasserschattens auch die hinteren Schwimmer in neue Schwimmgeschwindigkeiten bringen.

Beispiele für die 25-Meter-Bahn:

1000 Meter Lagen in verschiedenen Varianten:
40 x 25 Meter mit Lagenwechsel alle 25 Meter, alle 2 x 25 Meter oder alle 10 x 25 Meter.
Zug:
Zwei Teile der Gruppe starten jeweils am gegenüber liegenden Beckenrand. Jede Gruppe organisiert sich wie ein Zug und versucht, möglichst schnell, die andere Gruppe einzuholen. Gruppen dann neu starten und ggf. neu sortieren. Die stärkere Gruppe kann auch Lagen statt Kraul schwimmen oder durch Aufgaben (10m tauchen nach jeder Wende oder an jeder Wende 5 Mal aus dem Wasser drücken) "gehandicapt".
1.500m-Test:
60 x 25 Meter mit fester Abgangszeit, z.B. alle 30 Sekunden
800m-Pyramide:
2x/4x/6x/8x/6x/4x/2x25m mit hoher Intensität und kurzen Abständen, dazwischen jeweils 50m lockeres Schwimmen

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