So gelingt Trainieren nach Plan

TÜ, GA1, WSA, NSA, ...... kaum ein Trainingsplan kommt ohne Abkürzungen aus. Doch die wengisten Sportler sind Trainingswissenschaftler. Damit das Training auch gelingt, wenn mal kein Coach am Beckenrand steht, haben wir die gängisten Abkürzungen für Sie zusammengefasst.

| 28. Januar 2013 | Training

stress_nach_plan

stress nach plan

Photo > Frank Wechsel / spomedis

GA1 = Grundlagenausdauer 1
Zur Verbesserung der Muskelausdauer und aeroben Energiegewinnung. Niedrige Intensität (60-75% der maximalen Herzfrequenz)

GA2 = Grundlagenausdauer 2
Zur Verbesserung von aerober Kapazität, Geschwindikeit und Motorik. Mittlere Intensität (75-90% der maximalen Herzfrequenz)

HSA = Hauptschwimmart
Die am besten beherrschte Schwimmart, bzw. die im Wettkampf bevorzugte Schwimmart.

NSA = Nebenschwimmart
Gegenteil zur Hauptschwimmart. Die drei Schwimmstile, die nicht Hauptschwimmart sind.

Rekom = Regeneration- und Kompensation
Lockeres Training bei sehr niedriger Intensität zur bestmöglichen Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit.

TÜ = Technische Übung
Übungen zur Verbesserung der Schwimmtechnik.

WSA = wettkampfspezifische Ausdauer
Vorbereitung auf das Renntempo bei hoher Intensität (>90% der maximalen Herzfrequenz)

5. Trainingsprogramm Vollwaschgang (Athletik)

Gesamtdistanz: 3,3 km

300m Einschwimmen

6 x 50m

Kraul mit Pullbouy, langer Zug

3 x 100m

Lagen rückwärts (Kraul, Brust, Rücken, Delfin). Pause: 20 Sek.

2 x 100m

locker Schwimmen mit Badeshorts

5 x 100m

Pause: 40 Sek.

25 Meter Delfin-Arme/Kraul-Beine

25 Meter Kraul-Beine

10 x Rausdrücken und Anhocken am Beckenrand

25 Meter Kraul-Sprint

25 Meter locker beliebig

5 x 100m

Pause: 40 Sek.

25 Meter Badewanne Sprint

25 Meter Brust-Arme/Kraul-Beine

10 Liegestütz am Beckenrand

25 Meter Tauchen

25 Meter locker

100m

beliebig

8 x 50m

1./3./5./7. 25m Wasserball-Kraul + 25m locker + 12 Strecksprünge

2./4./6./8. 25m Delfn + 25m locker + 15 beidarmige Züge am Zugseil oder Thera-Band

200-300m

Ausschwimmen

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