Können Sie den Schokoriegeln im Automaten am Schwimmbad-Ausgang auch selten widerstehen? Dann hätten Sie vielleicht ein paar Bahnen extra schwimmen sollen. Denn einer britischen Studie der University of Exeter zufolge können Sie Ihrer Schokoladen-Lust möglicherweise davonschwimmen.
Wissen Sie, wie lange Sie schwimmen müssen, um ein Glas Limonade abzutrainieren? Wahrscheinlich nicht. Aber damit sind Sie nicht allein, denn die meisten Menschen können Kalorienangaben nur schwer einordnen. Das ist der Ergebnis einer US-amerikanischen Studie der Johns Hopkins School of Public Health.
Mit Ihrem Training und Ihrem neuen Wettkampfdress sind Sie zufrieden. Doch eine Unbekannte könnte Ihnen noch einen Strich durch die Rechnung machen - Ihre Ernährung. swim gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich am besten vorbereiten.
Ist Eiweißpulver nur etwas für Bodybilder oder tun auch Freizeitsportler gut daran, zusätzlich Protein aufzunehmen? Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist sich sicher: „Menschen mit einer erhöhten körperlichen Belastung haben keinen gesteigerten Eiweißbedarf."
Um viel Energie in kurzer Zeit umsetzen zu können, brauchen die Muskelzellen vor allem Sauerstoff und Kohlenhydrate. Im Gegensatz zum Sauerstoff kann der Körper die Kohlenhydrate allerdings einlagern, wenn der Athlet seine Ernährung auf den Wettkampf abstimmt.
Fett ist langsam, Zucker macht schnell, so die weit verbreitete Auffassung unter Trainern und Sportlern. Intensives Training mit leeren Glykogenspeichern sei daher Zeitverschwendung. Studien aus Großbritannien belegen das Gegenteil.
Eine kurze Kaffeepause während des Trainings kommt für Sie nicht infrage? Vielleicht sollten Sie doch darüber nachdenken, denn Forscher der britischen Sheffield Hallam University haben erstaunliche Wirkungen des braunen Getränks herausgefunden, wenn es mit Kohlenhydraten kombiniert wird.