Fünf unverzichtbare Übungen für die Rumpfstabilität

Jeder Schwimmer ist nur so schnell wie sein Rumpf stark ist. Das klingt vielleicht übertrieben, tatsächlich aber kommt der Rücken- und Bauchmuskulatur im Schwimmen eine Schlüsselrolle zu. Die positiven Effekte eines entsprechenden Krafttrainings zahlen sich aus: Eine stabile Körperachse ist die Grundvoraussetzung für gute Leistungen und schützt außerdem wirkungsvoll vor Verletzungen und Fehlbelastungen. Wir stellen Ihnen fünf Basisübungen vor, die zu Ihrem Standard-Repertoire gehören sollten.

| 26. August 2011 | TRAINING

Rumpfstabilität_Header | Training der Rumpfstabilität

Training der Rumpfstabilität

Foto >Frank Wechsel / spomedis

Standwaage

Mit der Standwaage erreichen Sie vor allem die schräge Rückenmuskulatur. Aus einem Vierfüßlerstand mit leicht gebeugten und mit den Ellenbogen nach hinten weisenden Armen heben Sie diagonal jeweils ein Bein und einen Arm waagerecht zum Rumpf. Fallen Sie nicht in ein Hohlkreuz! Der Bauch ist angespannt und der Kopf steht in Verlängerung der Wirbelsäule. Als Variante heben Sie aus dem Vierfüßlerstand abwechselnd ein Bein unter Beibehaltung der Winkel seitlich ab.

Rumpfstabilität_4a | Training der Rumpfstabilität

Training der Rumpfstabilität

Foto >Frank Wechsel / spomedis

Rumpfstabilität_4b | Training der Rumpfstabilität

Training der Rumpfstabilität

Foto >Frank Wechsel / spomedis