Damit Sie im Wettkampf Ihre maximale Leistungsfähigkeit abrufen können, sollten Sie mindestens eine Viertelstunde in Ihr Aufwärmprogramm investieren. Minuten, die sich auszahlen.
Eine Diskussion, die sich dehnt: Mal wird Stretching empfohlen, dann wieder nicht - zurück bleiben ratlose Athleten. Auf dem Jahrestreffen der American Academy of Orthopedic Surgeons (AAOS) kam die Dehn-Debatte wieder auf den Tisch.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne? Muss nicht sein: Damit Sie beim Krafttraining die teilweise hohen Lasten mit möglichst geringem Verletzungsrisiko bewältigen können, sollten Sie einige Grundsätze beachten – das gilt besonders für Neueinsteiger.
Jeder Schwimmer ist nur so schnell wie sein Rumpf stark ist. Das klingt vielleicht übertrieben, tatsächlich aber kommt der Rücken- und Bauchmuskulatur im Schwimmen eine Schlüsselrolle zu. Die positiven Effekte eines entsprechenden Krafttrainings zahlen sich aus: Eine stabile Körperachse ist die Grundvoraussetzung für gute Leistungen und schützt außerdem wirkungsvoll vor Verletzungen und Fehlbelastungen. Wir stellen Ihnen fünf Basisübungen vor, die zu Ihrem Standard-Repertoire gehören sollten.
Der Oberkörper leistet beim Kraulschwimmen die Hauptvortriebsarbeit. Leider werden die drei Muskeln, die dafür am wichtigsten sind, im Alltag kaum gefordert. Mit einfachen Übungen können Sie sie sehr gezielt und effektiv trainieren.
Eine gute Beweglichkeit im Oberkörper ist nicht nur die Voraussetzung für eine gute Schwimmtechnik und schnelle Zeiten im Wasser, sondern schützt auch vor Verletzungen.
Über kaum einen Trainingsbestandteil wird so kontrovers diskutiert wie über das Dehnen. Angeblich schützt es weder vor Verletzungen, noch macht es schneller. Nicht einmal gegen Muskelkater soll es helfen. Ich tue es trotzdem.