Eine Schwimmerin beim Rückenstart.
 | 26. März 2015
Eine Schwimmerin vor dem Start.
 | 23. März 2015
Video | 6. Februar 2015
Wende im Club La Santa auf Lanzarote
 | 5. Januar 2015
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Startblock
19. März 2015

Im zweiten Teil unserer Übersicht über die besten Testserien geht es um die Langstrecke und einige Teilaspekte der Gesamtleistung. So gehört neben der rein schwimmerischen Leistung natürlich auch das Startverhalten, die Wendentechnik und die Qualität der spezifischen Arm- beziehungsweise Beinarbeit eine wichtige Rolle bei der Erbringung einer optimalen Gesamtleistung.

Stoppuhr
13. März 2015

Bei Trainingstests müssen Sie alles geben. Doch das ist wichtig, damit Sie wissen, wie es um Ihre aktuelle Form steht. swim stellt die besten Testserien vor.

Hand über Kopf.
5. März 2015

Das Wasserfassens umschreibt den Moment, in dem die Antriebsflächen zum ersten Mal Druck aufnehmen und damit für Auf- und Vortrieb sorgen. Die hohe Dichte an feinen Rezeptoren an der Handfläche erhöht jedoch die Gefahr, zu sehr über die Hand zu schwimmen und diese wie eine Schaufel zu wölben. Ein fataler Fehler!

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
16. März 2015

In der Trainingseinheit der Woche schwimmen Sie in verschiedenen Intensitätsbereichen, von sehr locker bis sehr schnell. Dabei lernen Sie, Ihre Schwimmgeschwindigkeit richtig einzuschätzen und verbessern gleichzeitig Ihre Ermüdungsresistenz.

9. März 2015

Starten Sie in die Testsaison. Es ist nie zu früh, die Form zu testen und selten zu spät. Mit dem Stufentest dieser Einheit erhalten Sie eine nützliche Rückmeldung über Ihren derzeitigen Formstand!

Training der Beinarbeit
2. März 2015

Die Beinarbeit genießt zu Unrecht den Ruf, bei viel zu viel Aufwand zu wenig zum Gesamtvortrieb beizutragen. Dabei kommt ihr noch eine andere Aufgabe zu, nämlich die Optimierung der Wasserlage.

Mireia Belmonte Garcia gewinnt bei der EM in Berlin Gold über 1500 m Freistil.
23. August 2014

Die 1.500 Meter Freistil sind nicht nur ein faszinierendes Rennen. Der längste aller Beckenwettbewerbe bietet immer wieder ideales Anschauungsmaterial in Sachen Technik und Taktik. So auch bei Mireia Belmonte Garcia.

Beim Abschlagschwimmen bekommen Sie ein Gefühl für den Rhythmus.
21. Juni 2014

Was nützen Kraft und Ausdauer, wenn ein Schwimmer sie nicht auf den Vortrieb im Wasser umsetzen kann? Wir zeigen Ihnen die 15 besten Technikübungen, die jeder beherrschen sollte.

Der DSV-Kader im Training
19. Juni 2014

Wenn man sich den Boots- oder den Fahrzeugbau ansieht, so wird eines schnell deutlich: Alles was sich schnell bewegt, wird so konstruiert, dass sich so wenig Wasser- oder Luft-Widerstände wie möglich ergeben. Im Schwimmen geht es um nichts anderes, wenn man von einer optimalen Wasserlage spricht.

Eine Frau lässt sich den Lat-Zug erklären Krafttraining
23. Mai 2013

In der Praxis des Krafttrainings empfiehlt sich eine strenge Periodisierung. Gerade zu Beginn, wenn Sie das Krafttraining aufnehmen, werden Sie in kurzer Zeit enorme Leistungssprünge verzeichnen. Dies ergibt sich vor allem über das Erlernen der neuen Bewegungen.

Michael Phelps
16. Mai 2013

Wer meint, beim Schwimmen käme es ausschließlich auf die Ausdauer an, liegt falsch. Die Kraft ist eine von vielen Ausdauersportlern sträflich vernachlässigte konditionelle Fähigkeit. Im Krafttraining steckt enormes Potenzial.

Bauchmuskeln
3. Januar 2013

Athletische Fähigkeiten gehören zu jedem Sport dazu, der ambitioniert ausgeübt wird. Mit einer allgemeinen Kräftigung, die über die Entwicklung der schwimmspezifischen Muskulatur hinausgeht, heben Sie Ihre sportliche Leistung auf ein neues Niveau. swim.de zeigt Ihnen, wie das geht.

Ernährungs-Tipps
23. Dezember 2014

Mit Ihrem Training und Ihrem neuen Wettkampfdress sind Sie zufrieden. Doch eine Unbekannte könnte Ihnen noch einen Strich durch die Rechnung machen - Ihre Ernährung. swim gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich am besten vorbereiten.

Die Wasserwelt mal anders.
23. Oktober 2014

Training ist der gewollte und geplante Angriff auf gesunde Strukturen im Organismus. Das heißt natürlich nicht, dass man eine vorsätzliche Schädigung vornimmt. Vielmehr dienen die wohl dosierten Stressmomente dazu, den Körper zu einer Anpassung zu bewegen.

Die Betreuerstäbe - welch ein Wortspiel! - sind für alle Wünsche gerüstet.
22. Mai 2014

„Ich habe noch nie so volle Teller gesehen, hinter denen so schlanke Menschen sitzen!“ Dieser überlieferte Satz eines Hoteldirektors angesichts eines Schwimm-Teams, das sich zur Mittagspause während des Trainingslagers am Buffet verköstigt, spricht Bände.

Faszientraining
18. März 2015

Wer Schwimmprofis beim Aufwärmen beobachtet, sieht immer häufiger Athleten, die ihre stark beanspruchten Muskelnpartien mit einer hartgepolsterten Rolle bearbeiten. Faszientraining ist in Sportlerkreisen voll im Trend. Doch hilft die Selbstmassage wirklich weiter?

Schwimmerknie
27. November 2014

Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Doch leider können auch im Wasser Verletzungen auftreten. Schmerzen hinter der Kniescheibe oder am innenseitigen Schienbeinkopf können bei Brustschwimmern Hinweise für ein Schwimmerknie sein.

Johannes Plath
7. März 2014

Am Rande einer sportmedizinischen Fortbildungsveranstaltung auf Teneriffa traf swim Dr. Johannes Plath am Beckenrand und nutze die Gelegenheit für ein Interview zum stets aktuellen Thema „Schwimmerschulter“. Das Gespräch führte swim-Experte Holger Lüning.

Früher Vogel fängt den Wurm.
28. Dezember 2014

Was mit düsteren Bunker-Experimenten begann, ist zu einem Forschungszweig geworden, der auch im Sport eine wichtige Rolle spielt. Chronobiologen sind sich sicher: Ein Schwimmer, der seine innere Uhr kennt, trainiert erfolgreicher.

DM Wuppertal 2013: Vorläufe am Samstag
27. November 2014

Extreme Trainingsserien wie zum Beispiel 10 x 200 Meter Schmetterling bringen Schwimmer nicht nur physisch an die Grenzen. Sie sind vor allem ein Härtetest für den Kopf. Und genau dort spielt sich Hochleistung im Wesentlichen ab.

Uhr Schwimmbad
8. Mai 2014

Erholungszeiten zwischen Intervallen werden beim Schwimmen häufig in Pausenangaben formuliert, beispielsweise 30 Sekunden. Dies soll die die Übertragbarkeit auf Sportler aller Leistungsniveaus ermöglichen und ist notwendig, um Trainingssysteme zu standardisieren. Doch irgendwie steckt dahinter immer auch ein fauler Kompromiss.

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