Beiträge zu Einheit der Woche

14.04.2014 Gesteigerte Intervalle

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
Gesteigerte Serien haben mehrere positive Aspekte: man kann sich langsam an das Höchsttempo herantasten, entwickelt sein Tempogefühl und bekommt einen guten Eindruck über die zu erwartenden Wettkampfleistungen.

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07.04.2014 HIIT: Tempo mit Anspruch

Kraulschwimmen
Hoch-Intensives-Intervall-Training (HIIT) ist in aller Munde. Viele Ausdauersportarten scheinen laut neuester Untersuchungsergebnisse von den kurzen, aber sehr intensiven Intervallen profitieren zu können. Neben der Steigerung der Grundgeschwindigkeit, können sogar im Bereich der maximalen Sauerstoffaufnahmen-Kapazität (VO2max) Verbesserungen erwartet werden, zeigen zahlreiche Studien.

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31.03.2014 Ausdauer: Einmal komplett, bitte!

Einfache Konzepte sind oft die besten. Besonders im Bereich der Ausdauerentwicklung können klar strukturierte Pläne die Zeit schnell vergehen lassen.

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24.03.2014 Für ein optimales Rennen: Pacing!

400 m Lagen der Frauen
Für einen erfolgreichen Wettkampf ist eine Fähigkeit oft mitentscheidend: das Tempogefühl, auch Pacing genannt. Nur wenn Sie in der Lage sind, Ihre eingesetzte Intensität nicht nur beurteilen sondern auch steuern zu können, können Sie ein taktisch und energetisch optimales Rennen realisieren.

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17.03.2014 3.100 Meter hoch und runter

Ein gründliches Aufwärmprogramm vor dem Training reduziert die Gefahr von Krämpfen.
Mit Wellen haben Sie es schon genug zu tun? Wie wäre es denn, die Trainingseinheit einmal in Teilstrecken aufzuteilen, die in ihrer Länge wie eine große Welle von 100 Meter zu 400 Meter steigen und danach wieder hinab auf 100 Meter fallen? Nehmen Sie die wechselnden Aufgaben als eine Alternative zu den herkömmlichen Trainingseinheiten oder wenn Sie einfach mal etwas anderes machen wollen.

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10.03.2014 25-Meter-Bahn: Kurzbahn-Intervalle

Winterzeit ist für die meisten Schwimmer immer noch Kurzbahn-Zeit. Dabei bietet die 25-Meter-Bahn trotz der relativen Enge einige Vorzüge gegenüber der langen Bahn. Besonders im Training kann man sich die mentalen Vorteile zunutze machen und behutsam an der Intensitätsschraube drehen.

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03.03.2014 Mittags-Quickie: 1.500 Meter statt Lunch

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
Schwimmen in der Mittagspause? Wer dazu die Möglichkeit hat, ist wahrlich zu beneiden. Damit das Training zwischen E-Mails, Meetings und Terminen funktioniert, ist ein straffer Plan nötig. Sowohl im als auch außerhalb des Pools.

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24.02.2014 Laktatdusche: Lange Pausen, hohe Intensitäten

400 m Lagen Männer
Auch wenn es Ihnen vielleicht nicht ganz leicht fällt: Verlängern Sie Ihre Pausen regelmäßig im Training, um die zu absolvierenden Teil- und Intervallstrecken mit möglichst hoher Intensität zu absolvieren. Man spricht hier von der intensiven Intervallmethode oder auch der Wiederholungsmethode, wenn Sie in den Pausen fast zur vollständigen Erholung gelangen.

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17.02.2014 Kein Platz? Kein Problem!

Einschwimmen
25 Meter Platz, doch eigentlich viel zu viele Schwimmer. Wie lässt sich auch mit einer großen Gruppe in 60 Minuten ein forderndes und kurzweiliges Training durchführen? Mit unserer Trainingseinheit der Woche gelingt das.

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10.02.2014 Steigerungen für eine offensive Renngestaltung

Die Wasserwelt mal anders.
Wechselnde Belastungen, die sich in ihrer Wirkung nicht hemmen sondern ergänzen, sind das passende Instrument, um sich als Schwimmer komplett auszubilden. Die Trainingseinheit der Woche dient der Entwicklung einer dynamischen Anfangsphase und einer endspurtstarken Endphase.

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03.02.2014 Das 2.000-Meter-Notfallprogramm

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
Training in der Mittagspause oder nach dem Büro nur noch wenig Zeit fürs Schwimmen? Dann hilft eines sicher nicht, wenn es um effektives Training geht: nämlich planlos vor sich hinzuschwimmen. Dann muss ein kurzer Trainingsplan her, der möglichst viele passende Trainingsmethoden miteinander vereint und an Effektivität nicht zu überbieten ist.

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27.01.2014 Tempo mit Vorermüdung: Alles außer leicht

Wichtiges Knowhow auch beim Schwimmen: die optimale Nutzung der Energiequellen.
Aufbauend auf die Trainingseinheit der vorangegangenen Woche, geht es nun vermehrt darum, das zu entwickelnde Grundtempo noch länger aufrecht zu erhalten. Deshalb werden die hohen Tempoanforderungen in der Trainingseinheit dieser Woche in einem vorermüdeten Zustand absolviert.

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20.01.2014 Sprinttraining für Kurz- und Langstreckler

DM Wuppertal 2013: Vorläufe am Samstag
Schnell schwimmen will gelernt sein! Im Training geht es deshalb immer wieder darum, die gewohnten Tempobereiche zu durchbrechen und in Richtung Tempomaximierung zu verschieben.

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13.01.2014 4 x (5 x 100 m) oder: Der Wolf im Schafspelz

Ausatmen unter Wasser.
100-Meter-Intervalle können inhaltlich auf alle Schwimmlagen und -strecken angepasst werden. Denn sowohl für Sprinter als auch für Mittel- und Langstreckenschwimmer bieten die Belastungszeiten einen wirksamen Reiz auf den Stoffwechsel.

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06.01.2014 Vielseitig ins neue Jahr: Mit Delfin, Rücken, Brust und Kraul

400 m Lagen der Frauen
Beginnen Sie das Jahr mit Variationen. Auch wenn man gerne in seiner Hauptlage trainiert, bieten die anderen Lagen vielfältige Übungsmöglichkeiten. Darüber hinaus peppen Sie ihr Training durch anderen Bewegungsabläufen auf und schulen damit nebenbei ihr Wassergefühl.

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30.12.2013 Long way: 20 x 200 Meter

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
Lassen Sie das Jahr ruhig ausklingen oder auch mal ruhig beginnen. Sorgen Sie für ein gutes Fundament für die kommende Saison mit einem variablen Ausdauerprogramm.

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23.12.2013 Harte Nuss an Weihnachten: Gebrochene 100er

Training im Pool von Kona.
Bevorzugt auf der 25-Meter-Bahn geht es heute ordentlich zur Sache. Gebrochene Serien sind gut geeignet, um die Tempohärte zu trainieren. Deshalb verwendet man diese Serien auch für Leistungstests.

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16.12.2013 Pausendiebe und Zeitgeschenke!

Uhr Schwimmbad
Geschenke erhalten Sie in der kommenden Woche hoffentlich mehr als genug. Freuen Sie sich darauf, denn in dieser Woche haben Sie es mit Zeitdieben im Training zu tun.

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09.12.2013 Meter schrubben mit der Mammutpyramide

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
Mal wieder richtig Meter schrubben? Mit der großen Pyramide geht das in kurzweiliger Form und mit sehr variablen Anforderungen. Natürlich können Sie Ihre eigenen Schwerpunkte in die Ausgestaltung der Pyramide einbringen.

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02.12.2013 Das Ausdauerprogramm des Olympiasiegers

Jan Frodeno Wiesbaden
2008 stürmte Triathlet Jan Frodeno in Peking in einem furiosen Rennen zu Olympiagold. Spätestens seit diesem Tag hat der 194 Zentimeter große Modellathlet einen festen Platz in der Weltspitze. Dass er diese Körperlänge auch im Wasser gut einsetzen kann, bestätigen die steten Spitzenleistungen in der ersten Triathlondisziplin.

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25.11.2013 Tempospiele - für mehr Abwechslung

Höhentrainingslager Teil 3 Lunge
Tempovariationen verleihen dem Training Vielfalt und punktuelle Intensitäten, die für die Entwicklung des Tempogefühls und der Tempohärte sehr wertvoll sein können. Außerdem sollen sie die Ermüdungsresistenz verbessern.

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18.11.2013 "Negative Splits": Ran an die zweite Rennhälfte

Der DSV-Kader im Training
Progressive Renngestaltung ist die Erfolgsformel der Schwimm-Elite bei Wettkampfstrecken von 400 Meter an aufwärts. Wer in der Lage ist, auf der zweiten Rennhälfte das Tempo aufrecht zu halten oder sogar zu beschleunigen, schüttelt im Finish alle Gegner ab.

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11.11.2013 Dicke Arme gefällig?

Ein starker Rücken kann entzücken. Aber überfordern Sie ihn nicht!
Sprach man vor 30 Jahren noch kontrovers über Sinn und Zweck von Land-Krafttraining für Spitzenschwimmer, so gehört genau dieser Trainingsanteil heute zu einem leistungsentscheidenden Faktor. Eine schwimmerische Höchstleistung ohne ergänzendes Athletik- oder Krafttraining ist nahezu unmöglich.

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04.11.2013 Knackiges Kurzbahn-Training

Das Training auf der Langbahn, also der 50-Meter-Bahn, wird von vielen Sportlern bevorzugt. Auf der einen Seite mögen es viele Schwimmer nicht, häufig wenden zu müssen und auf der anderen Seite ist der Anteil des aktiven Schwimmens auf der Langbahn größer. Die Einheit der Woche ist ein kurzweiliges Training speziell für die Kurzbahn.

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28.10.2013 Upside-down: Raus aus dem Trainingstrott

Der DSV-Kader im Training
Sie kennen die Regeln eines sinnvollen Aufbaus einer Trainingseinheit? Gut, dann vergessen Sie sie. Im Leben wie im Training gibt es Momente, in denen es erfrischend und sinnvoll ist, Dinge einfach mal ganz anders anzugehen.

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21.10.2013 50 x 50 für mehr mentale Stärke

Höhentrainingslager Teil 2 Locations
Auch wenn man als Schwimmer gelegentlich von Außenstehenden so wahrgenommen wird, als würde man nur hin- und herschwimmen, so spielt die mentale Komponente doch mitunter ein große Rolle. Vor allem dann, wenn es darum geht, über eine längere Zeit ein kontinuierliches Tempo beizubehalten. Genau das ist das Ziel der Trainingseinheit der Woche: der große 50-x-50-Meter-Test!

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14.10.2013 Overdistance und Tempohärte

Kraulschwimmerin
Die eigentliche Wettkampfstrecke im Training künstlich um einige Meter zu verlängern, bringt nicht nur mentale, sondern auch körperliche Kraft. Wie Sie das am besten umsetzen, erfahren Sie in unserer Einheit der Woche.

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07.10.2013 Tempospiele zur Vmax-Entwicklung

Kraulschwimmerin im Pool von Kona.
Das Maximaltempo zu entwickeln ist nicht nur für Sprinter ein wichtiges Trainingsziel. Die Erhöhung der Grundschnelligkeit ist für alle Schwimmer von Bedeutung, da sich die Tempo-Ausgangslage für längere Strecken ebenfalls verbessert.

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30.09.2013 Technik zerlegen: Training der Teilbewegungen

Pullbuoy
Technik und Koordination stehen diese Woche auf dem Programm. Dafür „zerlegen“ Sie die Schwimmbewegung in ihre Einzelelemente. Heraus kommt ein variables Training, bei dem Sie völlig neue Bewegungserfahrungen machen werden.

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23.09.2013 Das Härteprogramm: Delfin und Paddles

Paddlestraining im Pool auf Hawaii
Nur die Harten kommen in den Garten? Die Trainingseinheit der Woche wird Sie genau dorthin bringen. Mit erheblichen Anteilen an Delfinstrecken und dem intensiven Schwimmen mit Paddles wird Ihre Kraftausdauer voll gefordert.

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16.09.2013 Ausdauerpyramide mit Lagenwechsel

Steinpyramide mit Wasser.
Unsere lange Ausdauerpyramide bietet mit ihrem Gesamtumfang von 2.200 Metern einen effektiven Grundstock für ein kurzweiliges Training der Ausdauer. Wir kombinieren darin das Kraulschwimmen mit dem Lagenschwimmen, um die Muskulatur variabel zu belasten.

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09.09.2013 Intensive Grundlagenintervalle in 1000er Blöcken

Wichtiges Knowhow auch beim Schwimmen: die optimale Nutzung der Energiequellen.
Das Schwimmen im GA2-Bereich ist eine der effektivsten Trainingsmethoden. Es bedarf allerdings eines motivierten Sportlers, um auch tatsächlich alle Teil-Intervalle auf hohem Niveau zu absolvieren.

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02.09.2013 Effektiv kombiniert: Schnelligkeitsausdauer und GA1

Schwimmtraining
Wahrscheinlich haben Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht: Verschiedene Trainingsmethoden beziehungsweise unterschiedliche Trainingsinhalte in einer Einheit zu platzieren, ist nicht immer einfach.

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26.08.2013 Den Atemreflex kontrollieren

Schwimmen in der Schwangerschaft
Diese Situationen gibt es im Becken wie im Freiwasser: Atemnot! Ein regelmäßig erscheinendes Phänomen, das man als Leistungsschwimmer in den Griff bekommen muss. Ansonsten droht mit steigender Atemnot das Gefühl des akuten Unwohlsein und der unkontrollierten Handlungen.

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19.08.2013 Kraul-Set für Mittel- und Langstreckler

Trainingstools
Bei der Trainingseinheit dieser Woche geht es zur Sache. Besonders für das Herz-Kreislauf-System stellt sie eine intensive Beanspruchung dar. Doch auch mental wird Ihnen dieses Programm einen gehörigen Schub bringen.

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12.08.2013 Ägyptisches Training? Serienpyramiden

Training in der Gruppe
Die Trainingsform nach der Pyramidenstruktur erlaubt viele Variationen. Wie das große Vorbild in Nordafrika werden einzelnen Intervalle auf einer Seite aufgestapelt und dann auf der anderen Seite bildlich wieder abgetragen, indem man die Umfänge der Teilstrecken wieder reduziert. Das kann in Intervallen oder ganzen Strecken erfolgen.

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05.08.2013 Open Water: Gehen Sie mal in den See

Der Start zum Rennen um den Norddeutschen Meistertitel über 5.000 Meter.
Mittlerweile haben sich die Binnengewässer dank eines sommerlichen Zwischenspurts angenehm erwärmt. So kann man in nahezu allen Seen ohne wärmenden Neoprenanzug schwimmen. Anlass genug, die Trainingseinheit der Woche in das offene Gewässer zu verlegen.

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29.07.2013 Mammutprogramm: Alle Olympiawettbewerbe

Wiedereinstieg
Stellen Sie sich vor, ein Olympia-Teilnehmer müsste das gesamte Programm der Schwimmwettbewerbe absolvieren. Das wären 13 Starts und jeder Experte würde Ihnen sagen, dass dies geradezu unmöglich sei. Zumindest wenn es um Spitzenleistungen geht.

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22.07.2013 Intervalltraining mit Pausenvariationen

Pulskontrolle mit Uhr beim Schwimmen in Kona
Die Gestaltung der Pausen diktiert das Training und strukturiert zugleich die Intensitäten. Besonders interessant wird es, wenn man die Pausenlängen variiert. Das erhöht den Trainingsreiz und gibt dem Training neuen Schwung.

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15.07.2013 Zeitnot? Die 60-Minuten-Einheit

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
Zeit ist ein kostbares Gut. Vor allem dann, wenn man sein Training in knappe Zeitfenster drängen muss. Gerade dann heißt es aber auch, von diesem knappen Gut nichts zu verschenken.

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08.07.2013 Effektiv kombinieren: Regeneration und Sensomotorik

Höhentrainingslager
Regenerative Inhalte gehören in jedes ausgewogene Trainingssystem. Vorhergehende Belastungen können dann effektiver verarbeitet werden und folgende Trainingsinhalte vorbereitet werden.

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01.07.2013 Leichter schwimmen mit Rhythmusgefühl

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
Ausdauersport hat immer mit Rhythmus zu tun. Das ist beim Schwimmen nicht anders als beim Laufen, Radfahren oder Skilanglauf. Deshalb ist es wichtig, die Rhythmus-Fähigkeit auch im Training immer wieder anzusprechen.

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24.06.2013 Ökonomisierung durch extensive Intervalle

Unterwasseraufnahme auf Teneriffa
Nicht nur für Langstreckenschwimmer ist das Training der Grundlagenausdauer (GA) wichtig. Auch für Sprinter und Mittelstreckler bildet das GA-Training den Anstoß zu wichtigen Veränderungen in der Ökonomisierung des Stoffwechsels.

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10.06.2013 10 x 300 Meter: Abwechslung garantiert

Kraulschwimmer
Ein beliebtes Set für einen Übergangstag im Training ist eine gleichmäßige Serie wie 10 x 300 oder 400 Meter. Damit kann man sich oder seinen Sportlern ein klares Gerüst vorgeben und dieses mit verschiedenen Inhalten füllen.

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03.06.2013 Vorsprung durch Technik

Paddlestraining im Pool auf Hawaii
Techniktraining wird häufig durch technische Übungen zu Beginn einer Trainingseinheit durchgeführt. Interessant wird technisch orientiertes Training aber gerade dann, wenn verschiedene Intensitäten eingestreut werden.

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27.05.2013 Durchhalten dank Schnelligkeitsausdauer

Kraulschwimmerin im Pool von Kona.
Was nützt es, schnell schwimmen zu können, wenn nach einer Bahn die Puste ausgeht? Schnelligkeitsausdauer beschreibt die Fähigkeit, ein hohes Tempo möglichst lange durchhalten zu können. Demzufolge ist die Fähigkeit der Ermüdungsresistenz und der Toleranz steigender Laktatkonzentrationen im Blut entscheidend.

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21.05.2013 Treppentraining zur Tempoentwicklung

Kraulschwimmer
Das Tempogefühl wird mit Fortschreiten der Saison immer wichtiger. Sei es als Beckenschwimmer, der sein optimales Angangstempo finden muss oder als Freiwasserschwimmer und Triathlet, die besonders in der Anfangsphase eines langen Rennens nicht überpacen dürfen.

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13.05.2013 Zwei Tennisbälle für mehr Wassergefühl

Mit der Faust merken Sie, wie viel Widerstand Ihre Hand dem Wasser entgegensetzen kann.
Immer wieder ist beim Schwimmen von Wassergefühl die Rede. Doch was genau das ist, lässt sich nur schwer beschreiben. Objektive Kenngrößen gibt es nicht und jeder Schwimmer fühlt das Wasser so individuell wie er selber ist. Sicher ist: Wassergefühl ist eine wichtige Fähigkeit im Schwimmsport. Wer's hat, hat's leichter.

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06.05.2013 Formentwicklung und Tempoaufbau

Schwimm-Autobahn
Wettkampfspezifische Inhalte trainiert man am besten über die Intervallmethode. Hier gilt es, eine möglichst genaue Ansteuerung der Geschwindigkeit zu realisieren. Zudem helfen gesteigerte Serien mit Tempowechseln das Feingefühl für die Intensitäten immer besser zu entwickeln.

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22.04.2013 Wettkampfspezifische Fähigkeit: Ermüdungsresistenz

Start frei zum 2. Hamburger Freiwasserschwimmen
Hohe Intensität und das Streben, die Ermüdung der Muskulatur so lange es geht hinauszuzögern, kennzeichnen den sportlichen Wettkampf. Der Begriff Schnelligkeitsausdauer steht für nichts anderes als die Fähigkeit der Ermüdungsresistenz bei hohem Schwimmtempo.

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