Beiträge zu Einheit der Woche

16.03.2015 Training fürs Tempogefühl

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
In der Trainingseinheit der Woche schwimmen Sie in verschiedenen Intensitätsbereichen, von sehr locker bis sehr schnell. Dabei lernen Sie, Ihre Schwimmgeschwindigkeit richtig einzuschätzen und verbessern gleichzeitig Ihre Ermüdungsresistenz.

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09.03.2015 Leistungskontrolle: 100er-Stufentest

Starten Sie in die Testsaison. Es ist nie zu früh, die Form zu testen und selten zu spät. Mit dem Stufentest dieser Einheit erhalten Sie eine nützliche Rückmeldung über Ihren derzeitigen Formstand!

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02.03.2015 Upgrade für die Wasserlage: Beine-Drills

Training der Beinarbeit
Die Beinarbeit genießt zu Unrecht den Ruf, bei viel zu viel Aufwand zu wenig zum Gesamtvortrieb beizutragen. Dabei kommt ihr noch eine andere Aufgabe zu, nämlich die Optimierung der Wasserlage.

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23.02.2015 Alles andere als einseitig: erst links, dann rechts

Das einarmige Schwimmen ist leicht - in der Vollversion aber recht komplex.
Schwimmen macht schlau! Die Koordination von linker und rechter Körperhälfte fordert das Hirn und lässt es besser arbeiten. Gehen Sie doch mal in das koordinative Training, um diesem Prozess einen weiteren Schub zu verleihen.

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16.02.2015 Laktat-Häppchen für die Kurzbahn

Kopfsteuerung
Laktattoleranz – wer dieses Wort kennt, der weiß, um was es geht. Nach dem Motto „Augen zu und durch“ heißt es, möglichst hohe Intensitäten bei Aufrechterhaltung einer guten Technik zu realisieren.

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09.02.2015 Gebrochen und wieder zusammengesetzt: 400er, 200er und 100er

Der Begriff des gebrochenen Schwimmens ist kein geflügeltes Wort oder gar eine Metapher für den Grad der Anstrengung. Vielmehr handelt es sich dabei um die gezielte Zerstückelung einer Wettkampfdistanz in kleine Intervallstrecken.

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02.02.2015 Kraultraining nach dem KISS-Prinzip

Training im Pool von Kona.
„Keep it strictly simple“, lautet das KISS-Prinzip. Übersetzt in die Schwimm-Sprache bedeutet das ein einfaches, klar stukturiertes Trainingsprogramm, das leicht zu merken ist und sofort praktisch umsetzbar. Wir haben das mal ausprobiert.

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26.01.2015 Das Ermüdungsset: 19x100 Meter Tempovariationen

Frankreich, Spanien, Südafrika - es gibt viele Orte, um in der Höhe zu trainieren.
Das Thema Ermüdung ist im Alltag eines Sportlers dauerhaft präsent: Im Training müssen Sie gegen die Ermüdung im sportlichen Sinne ankämpfen. Am Schul-, Uni- oder Büroschreibtisch müssen Sie der Erschöpfung durch das Training Herr werden. Versuchen Sie es mal mit dieser Einheit!

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19.01.2015 Intensives Training für die Kurzbahn

Die Kurzbahn wartet mit einigen interessanten Vorteilen gegenüber der 50-Meter-Bahn auf. Nur hier kann man beispielsweise 25-Meter-Sprints mit echtem Wandanschlag schwimmen. Weitere Variationsmöglichkeiten machen das 25-Meter-Becken zu mehr als nur einer Alternative.

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12.01.2015 Lagenschwimmen für Fortgeschrittene

Alexandra Wenk schwimmt bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 400 Meter Lagen.
Das regelmäßige Training der vier Schwimmarten gehört zur Grundsubstanz eines ausgewogenen Trainingsaufbaus. Die Vielseitigkeit schult das koordinative Vermögen, sorgt für Variationen in der Belastungsstruktur und macht einfach Spaß.

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29.12.2014 Mit Druck ins neue Jahr: 12 x 300 Meter

Eine Kraulschwimmerin im Club La Santa auf Lanzarote
Keep it simple! Auch für manche Trainingseinheit gilt diese Aufforderung. Meistens ist der Kernbereich der Trainingseinheit dann durch ein klares System aufgegliedert, so dass man sich voll und ganz der Aufgabe widmen kann.

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22.12.2014 Die Silvester-Challenge

Ein Delfinschwimmer im Club La Santa auf Lanzarote
Wenn Sie die Gelegenheit haben, „zwischen den Jahren“ trainieren zu können, dürfen Sie sich auch mal ein Geschenk machen. Wie wäre es mit einer kleinen Challenge zum Jahresende? Schaffen Sie 16 Mal 25 Meter Delfin? Oder schwimmen Sie über die „gebrochenen“ 400 Meter Lagen zu einer neuen oder Ihrer ersten Bestzeit!

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15.12.2014 Tool Time!

Utensilien im Club La Santa auf Lanzarote
Brett, Pull-Buoy, Paddles, Flossen: Schleppen Sie auch immer einer ganzes Arsenal an kleinen Trainingshelfern mit an den Beckenrand? Gut so. Heute werden Sie alles brauchen.

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08.12.2014 Das 2.000-Meter-Taper-Programm

Startblock
Die Taperingphase beschreibt den letzten Trainingsabschnitt vor einem wichtigen Wettkampf. In dieser Phase kommt es darauf an, dem Körper die notwendige Erholung zu geben, aber auch gleichzeitig den Organismus in einen optimalen Wettkampfzustand zu bringen. Hört sich nach einem Drahtseilakt an? So könnte es klappen bei Ihrem Jahres-Abschluss-Wettkampf!

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01.12.2014 Grundlagen-Pyramiden: 3 x lang & locker

Schwimmen im Club La Santa auf Lanzarote
Ausdauer ist ein Dauerthema unter Schwimmern und Triathleten. Das Training der Grundlagenausdauer entwickelt die Verästelung der Kapillaren und sorgt somit für eine stete Verbesserung der Durchblutung der leistungsrelevanten Muskulatur.

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24.11.2014 100er-Serien: Stückwerke gegen die Ermüdung

Startsprung im Club La Santa auf Lanzarote
Ermüdung ist das zentrale Thema beim Schwimmen. Schließlich geht es vom Start weg genau darum, die Geschwindigkeit aus dem Sprung so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und möglichst spät zu ermüden. Wie Sie mit Stückwerken am Ganzen arbeiten, sehen Sie in dieser Einheit der Woche.

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17.11.2014 Spezifisches Sprint-Training: Schnelle 50er!

Kraulschwimmen
Training ist die gezielte Vorbereitung auf den Wettkampf. Was sich wie eine Floskel anhört, beinhaltet die Tatsache, dass es im Pool ab und zu hart zugehen muss. Oder um es anders zu formulieren: Wer im Wettkampf schnell schwimmen möchte, muss sich im Training systematisch fordern.

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10.11.2014 How long can you go?

Der heutige Test dient dazu, Ihre Grundlagenausdauer, Ihr Tempogefühl und Ihre Ermüdungsresistenz zu entwickeln und zugleich Ihren Leistungsfortschritt über Monate hinweg zu dokumentieren. Neugierig?

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03.11.2014 5 x 200 Meter: Spezifisches GA2-Training

Die Wasserwelt mal anders.
Spezifisches Training mit wettkampfähnlicher Belastungsstruktur sollte im Verlaufe der Saison regelmäßig auf dem Plan stehen. In dieser Einheit wird die 200-Meter-Strecke viermal in 50er und 100er aufgebrochen und einmal am Stück geschwommen.

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27.10.2014 Der Mix macht's: Tempo plus Ausdauer

Kraulschwimmen
Es gibt Trainingsinhalte, die können Sie ohne Weiteres in einer Einheit kombinieren, ohne dass sie sich in ihrer Wirkung negativ beeinflussen. Vorausgesetzt, Sie halten die richtige Reihenfolge ein.

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20.10.2014 Variable Temposerien über 10 x 100 Meter

Ein Kraulschwimmer im Club La Santa auf Lanzarote
Temposerien sind eine wichtige Zutat in der Trainingsplanung eines Schwimmers. Man nähert sich damit stückweise der angestrebten Wettkampfleistung und fördert zugleich die Koordination bei hohen Geschwindigkeiten. Steigern Sie die Strecken innerhalb der Temposerien, trainieren Sie gleich noch eine Fähigkeit, nämlich Ihren Durchhaltewillen.

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13.10.2014 Training für Alleskönner

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
Zugegeben, der Anspruch ist hoch. Dennoch: Man kann aus einer Trainingseinheit auch mal einen Gemischtwarenladen zaubern, in dem es fast alles gibt, was gut tut. Also greifen wir beherzt ins Regal.

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06.10.2014 Hypoxietraining: Luftlos Schwimmen

Schwimmen
Nach Luft schnappen! Das ist eine der häufigsten Tätigkeiten beim Schwimmen. Grund genug, um verschiedene Situationen zu simulieren, in denen genau diese Tätigkeit wegen erschwerter Bedingungen behindert wird. Denn genau das ist schließlich in jedem Wettkampf der Fall.

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29.09.2014 Stellungswechsel: Athletik im Pool

Training im Pool von Kona.
Kraft und Stabilität sind wichtige Eigenschaften für schnelles Schwimmen. Nicht immer steht jedoch ein gut ausgestatteter Kraftraum zur Verfügung.

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22.09.2014 Racepace aufbauen!

Startblock
Verlieren Sie Ihre Zielgeschwindigkeit nie aus dem Auge! Auch wenn die derzeitige Saisonphase nicht die klassische Zeit für persönliche Bestzeiten ist, so sollten Sie immer wieder an hohen Tempi arbeiten. So verfeinern Sie koordinative Muster und halten Ihre Schnelligkeitsfähigkeiten aufrecht.

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15.09.2014 So trainieren Sie Ihren Turbo

Ein Kraulschwimmer im Club La Santa auf Lanzarote
Aus dem Laufsport bestens bekannt: das Training mit gezielter Endbeschleunigung. Nach unserem Artikel zur "Endbeschleunigung" und der Beschreibung der vielen positiven Aspekte der Intensitätsanhebung nach einer moderaten Vorermüdung, geht es nun in die Praxis.

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08.09.2014 Aufgestapelt: 200+100+50

Kraulschwimmen
Ansteigende Belastungen simulieren den Verlauf eines Rennens und eignen sich deshalb immer wieder als Trainingsintervalle zur Verbesserung der Ermüdungsresistenz. Denn das wissen Sie auch: gerade am Ende eines Rennens tut es weh.

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01.09.2014 Let´s talk about 6, baby!

Training
Einstieg in die Wintersaison oder Übergangsphase ohne rechte Ideen? Wie wäre es mit einer echten Herausforderung. Für viele Sportler sind Trainingseinheiten jenseits der 4-Kilometer-Marke eine Seltenheit oder gar völliges Neuland. Das könnte Anlass genug sein, sich an einer neuen Marke zu probieren: 6 Kilometer!

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25.08.2014 Ausdauer-Test: 15 x 100 Meter

Pool-Training auf Hawaii
Je standardisierter, desto besser: Um ihre Leistungsentwicklung im Saisonverlauf vergleichbar zu machen, führen Sie am besten diese Intervalleinheit durch.

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18.08.2014 Formerhaltung in der Übergangsphase

Was für ein Sonnen-Bad ...
Keine Sorge: Auch wer sein Trainingspensum im Sommerurlaub reduziert, muss im Anschluss nicht wieder von vorne beginnen. Die Form geht so langsam, wie sie gekommen ist. Formerhaltung mit wenig Umfang, so lautet das Motto dieser Trainingseinheit.

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11.08.2014 Speed entwickeln beim Sprint-„Gelage“

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
Schnelligkeit beschreibt die Fähigkeit über sehr kurze Strecken ein maximal hohes Tempo zu realisieren. Doch auch für längere Strecken ist ein hohes Grundtempo vorteilhaft, da auch die neuromuskuläre Ansteuerung durch ein Schnelligkeitstraining entwickelt wird.

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04.08.2014 The big „5“: Die lange Einheit

Techniktraining bringt mehr als Krafttraining - das haben wissenschaftliche Studien belegt.
Sommerzeit ist Freibadzeit. Und damit sich Ihr Weg dorthin lohnt, gönnen Sie sich doch einfach mal eine echte Herausforderung. In dieser Woche geht's über fünf Kilometer.

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28.07.2014 Lagenwechsel für die Sensomotorik

200 m Lagen Männer
Bleiben Sie variabel! Auch wenn Sie sich klar für eine Wettkampflage entschieden haben, sollten Sie auch die anderen Lagen regelmäßig in Ihr Trainingsprogramm einfließen lassen. Das verbessert die Gesamtkoordination aller Lagen, schärft Ihre sensomotorischen Fähigkeiten und bringt Abwechslung.

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21.07.2014 GA-Cocktail: Intensive und extensive Mischung

Startblock
Strecken verschiedener Längen mit Tempo-Variationen sind ein ideales Mittel, um einem Ausdauertraining einige spezifische Anteile zu verleihen. Die Verbesserung der taktischen Fähigkeiten wie auch das schnelle Umschalten von Frequenz, Koordination und Krafteinsatz sind zu jedem Zeitpunkt der Saison anstrebenswert.

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14.07.2014 Intensives Training ohne Wenden

Athletinnen bei der DM Freiwasser 2014 in Hamburg. Start über 2,5 km.
Das Training im Freiwasser besitzt eine ganz eigene Qualität. Während Sie im Becken nach 25 oder 50 Metern eine Wende durchführen, eine leichte Erholung genießen und das Tempo kurzfristig wieder erhöhen können, müssen Sie bei Freiwasserwettbewerben über sehr lange Zeiträume eine hohe mittlere Geschwindigkeit aufrechterhalten. Gehen Sie deshalb auch als Beckenschwimmer ab und zu in den See – es wird Ihr Training bereichern!

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07.07.2014 15 x 100 mit verkürzten Pausen

Training im Pool von Kona.
"Tempo halten!" – einer der sehnlichsten Wünsche eines jeden Ausdauersportlers. Ganz gleich, welche Sportart man betreibt, das Ziel ist immer dasselbe.

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30.06.2014 Basisarbeit mitten in der Saison: Grundlagenausdauer

Schwimmerin beim Training im Pool von Kona
In der Saison gilt es, das Niveau der Grundlagenausdauer stabil zu halten. Ganz gleich ob Sprinter, Kurz- oder Mittelstreckler – das Training der Grundlagenausdauer schult die Ökonomie der Bewegungen, spricht den Energiestoffwechsel gleichmäßig an und lockert die Muskulatur.

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23.06.2014 Stabil im Wasser: Werden Sie zum Schnellboot

Bei aller Euphorie, im Training immer schneller schwimmen zu wollen, dürfen Sie eins nicht vergessen: Nur ein schnittiges Boot kann sich schnell vorwärts bewegen.

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16.06.2014 Training des Wassergefühls

... unter und über der Wasseroberfläche ...
Das Wassergefühl wird weitestgehend durch die Fähigkeit bestimmt, das flüssige Element richtig greifen und fassen zu können. Dies lässt Sie die gegebenen Druck- und Strömungsverhältnisse optimal nutzen. Entscheidend dabei ist der richtige Einsatz der Hebel. Und der wichtigste Hebel ist Ihr Arm.

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10.06.2014 Übers Ziel hinaus: Overdistance-Training

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
Überlange Strecken und Intervalle setzen im Training entscheidende Reize, um die Ermüdungsresistenz zu verbessern. Dabei kann man als Schwimmer sehr gezielt an renntaktischen Details feilen, wenn es beispielsweise um die Entwicklung eines starken Endspurts geht.

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02.06.2014 Hart aber herzlich: Schnelligkeitsausdauer

Schwimmen im Club La Santa auf Lanzarote
Viele Wettkampfstrecken bedingen vor allem eine Fähigkeit, die ein Schwimmer für erfolgreiche Rennen benötigt: Schnelligkeitsausdauer. Im Training erkennt man die, mit dem Kürzel SA versehenen Inhalte besonders daran, dass es im Becken hoch her geht. Denn dabei ist voller Einsatz gefragt.

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26.05.2014 Einseitig ist vielseitig: Einarmiges Schwimmen

Das einarmige Schwimmen ist leicht - in der Vollversion aber recht komplex.
Zwei Arme und zwei Beine bieten eine Vielfalt an Koordinationsvariationen. In der Einheit der Woche geht es im Schwerpunkt um das einarmige Schwimmen. Diese Übungen erfüllen den Zweck, ein feineres Gefühl für die Bewegung zu entwickeln. Auf diese Weise spürt man beispielsweise Ungleichgewichte in der Zugdurchführung des linken und rechten Arms – eine Empfindung, die man beim Schwimmen in ganzer Lage kaum entwickeln kann.

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19.05.2014 Arme, Beine, Gesamt: Ganzkörper-Training

Training der Beinarbeit
Schwimmen ist eine Ganzkörper-Sportart! In der Trainingseinheit der Woche geht es deshalb um das gesamte Spektrum der Teilbewegungen. Damit entwickeln Sie nicht nur spezifische Kräfte – mindestens genauso wichtig ist es, ein feineres Gespür für die Bewegungsanteile der Arm- und Beinarbeit zu bekommen.

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12.05.2014 Stunde der Wahrheit: Ausdauertest über 10 x 100 Meter

Training im Pool von Kona.
Heute zählt's! Heute prüfen wir die Form. Regelmäßige Tests überprüfen die Wirksamkeit des Training, geben Sicherheit, machen Spaß und haben einen enormen Trainingseffekt. Genug Gründe, um diesen Test über Wochen, Monate und Jahre als Standard hinweg im Training zu wiederholen.

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05.05.2014 Fesselspiele und Bodybuilding im Wasser

Kraulschwimmerin im Pool von Kona.
Die spezifische Kraft entwickelt sich neben dem gezielten Training an Land, z.B. mit dem eigenen Körpergewicht oder an speziellen Geräten, auch im Wasser sehr gut. Nämlich dann, wenn Sie sich die Sache absichtlich schwer machen. Wählen Sie in der Einheit der Woche den schweren Weg und lassen Sie sich dafür belohnen.

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28.04.2014 Krumme Pyramiden

Steinpyramide mit Wasser.
Gehen Sie mal andere Wege. Eben nicht ganz symmetrisch und gerade deshalb eine schöne Herausforderung: unsere krummen Pyramiden der Woche.

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14.04.2014 Gesteigerte Intervalle

Schwimmerin beim Training auf Fuerteventura.
Gesteigerte Serien haben mehrere positive Aspekte: man kann sich langsam an das Höchsttempo herantasten, entwickelt sein Tempogefühl und bekommt einen guten Eindruck über die zu erwartenden Wettkampfleistungen.

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07.04.2014 HIIT: Tempo mit Anspruch

Kraulschwimmen
Hoch-Intensives-Intervall-Training (HIIT) ist in aller Munde. Viele Ausdauersportarten scheinen laut neuester Untersuchungsergebnisse von den kurzen, aber sehr intensiven Intervallen profitieren zu können. Neben der Steigerung der Grundgeschwindigkeit, können sogar im Bereich der maximalen Sauerstoffaufnahmen-Kapazität (VO2max) Verbesserungen erwartet werden, zeigen zahlreiche Studien.

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31.03.2014 Ausdauer: Einmal komplett, bitte!

Einfache Konzepte sind oft die besten. Besonders im Bereich der Ausdauerentwicklung können klar strukturierte Pläne die Zeit schnell vergehen lassen.

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24.03.2014 Für ein optimales Rennen: Pacing!

400 m Lagen der Frauen
Für einen erfolgreichen Wettkampf ist eine Fähigkeit oft mitentscheidend: das Tempogefühl, auch Pacing genannt. Nur wenn Sie in der Lage sind, Ihre eingesetzte Intensität nicht nur beurteilen sondern auch steuern zu können, können Sie ein taktisch und energetisch optimales Rennen realisieren.

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