Beiträge zu Alexander Studzinski
Alexander Studzinski: Einsamer Sieg beim Cologne 12
Alexander Studzinski: Beim "King of the Sea"
Alexander Studzinski und die Saison voller Pech
Alexander Studzinski: Bibbern im Lake Tahoe
Alexander Studzinski: Klotzen in Großkrotzenburg
20 x Bayern und zurück: Studzinski und Paschke siegen
Alexander Studzinski: Wie ein Ping-Pong-Ball im Lake Windermere
Alexander Studzinski: Von italienischen Zufällen
Platz vier für Alexander Studzinski
Alexander Studzinski: Comeback auf Capri
Alexander Studzinski: Höllen-Training in der Türkei
Acht Kilometer von Alexander Studzinski
Alexander Studzinski: Abwechslung am Beckenrand
Alexander Studzinski: Grand Prix gestrichen
Das Grand-Prix-Aus kam für Alexander Studzinski in Argentinien. Nach seiner verletzungsbedingten Aufgabe beim Auftakt-Rennen wurde er krank und flog noch vor dem zweiten Wettkampf nach Hause. Eine Platzierung in der Gesamtwertung ist damit in weite Ferne gerückt. Wie der 29-Jährige die Zeit danach erlebte, das berichtet er in seinem neusten Blogbeitrag.
Alexander Studzinski: Das Aus in Argentinien
Pech für Alexander Studzinski auch beim zweiten Rennen des FINA Open Water Grand Prix 2012: Magen-Darm-Probleme zwangen ihn zur Absage seines Starts in Santa Fe (Argentinien) am vergangenen Sonntag. Wie die weitere Grand-Prix-Planung des Wiesbadeners aussieht, erfahren Sie in seinem neusten Blogbeitrag.
Studzinskis Grand-Prix-Finanzierung
Alexander Studzinski: Dramatik am Drahtseil
Aus für Studzinski beim Auftaktrennen
Alexander Studzinski: Grand-Prix-Auftakt in Argentinien
Am 22. Januar wird es ernst für Alexander Studzinski: Dann geht es im argentinischen Rosario um die ersten Grand-Prix-Punkte des Jahres. Bis zu 88 Kilometer lange Rennen durch Flüsse und Seen auf der ganzen Welt müssen die Schwimmer bewältigen. Warum der Wiesbadener das trotz Vorfreude zum Teil verantwortungslos findet, berichtet er in seinem neusten Blogbeitrag.
Alexander Studzinski: Frösteln in Brasilien
Alexander Studzinski: 80 Kilometer Schwimmen pro Woche
Alexander Studzinski bereitet sich auf die Saison 2012 vor. Der Wiesbadener will im Januar topfit sein: Dann finden in Argentinien die ersten Rennen des Open Water Grand Prix statt. In seinem neusten Blogbeitrag verrät der Langstreckenschwimmer, welche Serien er schwimmt, um auf bis zu 80 Kilometer pro Woche zu kommen.
Alexander Studzinski: Zwischen Baunatal und Brasilien
Für Alexander Studzinski ist der November eine Zeit des Übergangs. Der Langstreckenschwimmer aus Wiesbaden bereitet sich nach langer Verletzungspause auf die Open-Water-Grand-Prix-Serie 2012 vor. Sein Weg führt ihn dabei über Baunatal und Brasilien – wenn die besonders in den Wintermonaten kostbare Gesundheit mitspielt.
Alexander Studzinski: Bronze bei zwölf Grad
"Nach fünf Minuten war endlich alles taub", bilanzierte er nach seinem ersten Sprung in den zwölf Grad kalten Strathclyde Loch. Beim "British Gas Great Scottish Swim" erkämpfte Alexander Studzinski am Wochenende die Bronzemedaille – und berichtet in seinem neusten Blogbeitrag von ungläubigen Gesichtern und eingefrorenen Lippen.
Open-Water-Schwimmen vor Hawaii
Alexander Studzinski: Comeback in Kroatien
Nach langer Verletzungspause setzte sich Alexander Studzinski am Samstag beim 36. Faros Marathon in Stari Grad (Kroatien) gegen die starke internationale Konkurrenz durch: Nach 3:15:43 Stunden und 16 Kilometern im Adriatischen Meer nahm er zum vierten Mal den Siegerpokal der Internationalen Kroatischen Meisterschaften im Langstreckenschwimmen entgegen – und berichtet darüber in seinem neusten Blogbeitrag.
Alexander Studzinski: Erfolgreicher Formtest in Altwarmbüchen
Eine Woche nach seinem Staffel-Sieg beim Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden war Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski am vergangenen Wochenende auch im hohen Norden erfolgreich: Beim 4. Altwarmbüchener Outdoor-Schwimm-Meeting fischte er die Siege über zweieinhalb und fünf Kilometer aus dem See – und berichtet darüber in seinem neusten Blogbeitrag.
Alexander Studzinski: Siegessicher im See
Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski fischte am Wochenende gleich aus zwei Seen einen Sieg. Am Samstag wurde er im Großkrotzenburger See Hessischer Meister über die Fünf-Kilometer-Distanz. Einen Tag später führte er im Raunheimer See seine Teamkollegen mit der schnellsten Schwimmzeit der Veranstaltung zum Sieg der Männer-Staffel beim Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden. In seinem neusten Blogbeitrag berichtet der Wiesbadener von einem erlebnisreichen Wochenende.
Alexander Studzinski: "Vom Start weg reinhauen"
Alexander Studzinski wird am Wochenende gleich bei zwei Wettkämpfen an den Start gehen: bei den Hessischen Freiwassermeisterschaften in Großkrotzenburg und als Staffelschwimmer beim Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden. Der Formtest soll dem 28-Jährigen zeigen, wo er nach seiner Verletzungspause in der Vorbereitung auf den FINA Open Water Grand Prix 2012 steht. Dabei hat er eine klare Devise: vom Start weg reinhauen.
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Alexander Studzinski: "Das ist einfach Irrsinn!"
Alexander Studzinski ist als Langstreckenschwimmer einiges gewohnt: Der Wiesbadener schwimmt in der FINA Grand-Prix-Serie bei widrigen Bedingungen Rennen bis zu 88 Kilometer. Doch was seine Kollegen bei den Freiwasser-Wettbewerben der Weltmeisterschaften in Shanghai durchmachen mussten, bezeichnet auch er als Irrsinn – und plädiert dafür, ein Zeichen zu setzen.
Alexander Studzinski: "Weitermachen ist die Devise"
Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski hat das erste Trainingslager nach seiner Verletzungspause absolviert und kann auf eine ansteigende Formkurve zurückblicken. Nicht zuletzt, weil bis zu 71 Kilometer Schwimmen pro Woche hinter ihm liegen – und der Wiesbadener eine Devise hat, die ihn hoffentlich wieder zurück an die Spitze des Open-Water-Grand-Prix führen wird.
Alexander Studzinski: Trainingslager in Heidenheim
Nach einer langen Verletzungspause hat der Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski nun die Grand-Prix-Saison 2012 im Blick. Erste Grundlagen legt er im Trainingslager in Heidenheim, wo bis zu 70 Kilometer Schwimmen pro Woche auf seinem Trainingsplan stehen. In seinem neusten Blogbeitrag gibt der Wiesbadener einen Einblick in sein Aufbautraining.
Alexander Studzinski: "Ich hasse kaltes Wasser"
Auch hartgesottene Langstreckenschwimmer haben ihre Wohlfühltemperaturen. Alexander Studzinski bevorzugt Wassertemperaturen von mehr als 20 Grad Celsius. Diese Bedingungen waren bei den Deutschen Freiwassermeisterschaften nicht gegeben. Der Wiesbadener konnte zwar verletzungsbedingt nicht an den Start gehen, hat aber mit seinen Kollegen, die im Rostocker Stadthafen bei kühlen Temperaturen um WM-Tickets gekämpft haben, mitgefiebert. In seinem neusten Blogbeitrag berichtet er über seine Erfahrungen mit frischem Wasser und Kälte-Blackouts.
36 Kilometer von Capri nach Neapel
Alexander Studzinski: "30 Kilometer sind ein Klacks"
Nach einer langen Verletzungspause hat der Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski sein tägliches Training wieder aufgenommen. Von 30 Kilometern wird er im kühlen Nass sich auf 70 bis 80 Kilometer pro Woche steigern. Und zwischendurch mit Siegambitionen als Staffelschwimmer beim Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden an den Start gehen.
Alexander Studzinski: Radfahrer für Wiesbaden gesucht
Alexander Studzinski reist normalerweise für den FINA Open Water Grand Prix um die Welt. Zur Zeit hindern ihn gesundheitliche Probleme an der Teilnahme an den Ultra-Langstreckenrennen. Stattdessen startet er am 14. August 2011 als Staffelschwimmer beim Ironman 70.3 Germany in seiner Heimatstadt Wiesbaden - und sucht dafür hier auf swim.de einen Radfahrer.
Alexander Studzinski: Start mit Krokodilen
Der Weltverband FINA hat den für den 7. Mai geplanten Open Water Grand Prix im Sumidero Canyon (MEX) wegen mangelnder Wasserqualität abgesagt. Deutschlands Grand Prix-Teilnehmer Alexander Studzinski ist das Rennen bereits geschwommen. In seinem dritten Blog-Beitrag erinnert er sich an den Start mit Krokodilen und die Folgen.






















