7 Wasserdichte MP3-Player im SWIM-Test

Mit Musik auf den Ohren Bahnen ziehen, davon träumen Schwimmer seit Generationen. Inzwischen ist die Technik ausgereift, immer mehr Schwimmartikelhersteller und Technik-Produzenten kommen mit ihren Modellen auf den Markt.

| 29. Juli 2014 | MATERIAL

MP3-Player | Schwimmer mit MP3-Player von Finis

Schwimmer mit MP3-Player von Finis

Foto >Finis

7 Wasserdichte MP3-Player im SWIM-Test

Lange Schwimmeinheiten können auf Dauer ganz schön monoton und langweilig werden. Wie wäre es da mit etwas fetziger Musik auf den Ohren? Zum Sommerhit "Happy" von Pharrell Wiliams schwimmt es sich doch gleich viel leichter. Das dachten wir uns auch und haben für die neue Ausgabe der SWIM sieben wasserdichte MP3-Player genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Jedes Geräte ist im Wasser verwendbar, jedoch hat jedes seine individuellen Stärken und Schwächen.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Playern. Variante eins besteht aus den drei Teilen Player, Hörer und Kabel. Dabei wird das Abspielgerät am Band der Schwimmbrille oder dem Badeanzug befestigt. Bei Variante zwei bilden Köpfhörer und Player eine Einheit. Ein Bügel, der um den Kopf gelegt wird, gibt Halt und verbindet die beiden Hörer. Dadurch gibt es kein lästiges Kabel.

Bei den Kopfhörern setzen die meisten Firmen auf traditionelle In-Ear-Hörer, wie Sie bei normalen MP3-Playern, Discman oder Smartphone zum Einsatz kommen. Lediglich Finis geht einen anderen Weg. Beim Modell Neptune des US-Herstellers wird Schallübertragung mittels Knochenleitung genutzt, um Musik im Wasser hörbar zu machen. Dem Klang tut das gut.

Auf den nächsten Seiten finden Sie die von uns getesteten MP3-Player. Alle Details zu den Testergebnissen und die persönliche Meinung der Haupttesterin lesen Sie in der SWIM08.