7 Schwimmuhren im Praxistest

Läufer und Triathleten können schon lange nicht mehr ohne. Doch was bringen aktuelle Hightech-Sportuhren beim Schwimmen? SWIM hat sieben Modelle getestet.

| 11. November 2014 | MATERIAL

Polar | Ein Open-Water-Schwimmer mit GPS-Uhr.

Ein Open-Water-Schwimmer mit GPS-Uhr.

Foto >Polar

7 Schwimmuhren im Praxistest

Nicht jeder genießt den Luxus eines Trainers, der am Beckenrand jeden Meter mitverfolgt. Freizeit- und auch Spitzensportler absolvieren ihr Pensum häufig allein. Um langfristige Ziele zu erreichen, ist die Trainingssteuerung über Zeiten und Herzfrequenzen von Bedeutung. Helfen können dabei Sportuhren, wie sie bei Läufern und Triathleten schon lange Standard sind.

Außer Stoppen können diese Uhren heutzutage deutlich mehr. Dank GPS werden Strecken im Freigewässer nahezu exakt vermessen, für Poolschwimmer gibt es Hilfe beim Bahnenzählen. Außerdem werten manche Uhren die Zuglänge aus oder berechnen die Schwimmeffizienz mit dem SWOLF-Wert. Grundsätzlich gilt: Je mehr Funktionen eine Uhr hat, desto teurer wird sie. Prüfen Sie also genau, wozu Sie sie brauchen.

Garmin, Polar, Suunto, TomTom, Timex

Auf den folgenden Seiten sehen Sie, welche Uhren wir genauer unter die Lupe genommen haben. Alle Details zu den Testergebnissen und unsere Meinung dazu lesen Sie in der SWIM 09, die als Zeitschrift ausverkauft, aber noch hier als ePaper erhältlich ist.