Rebecca Adlington (MItte) feiert 2011 ihren WM-Triumph in Shanghai über 800 Meter Freistil. An ihrer Seite ihre Dauerrivalen über diese Distanz: Kate Ziegler (USA/links) Lotte Friis (Dänemark/rechts).

Silke Insel / spomedis

Die Medaillengewinner über 800 Meter Freistil der Frauen: Kate Ziegler (3., USA), Rebecca Adlington (1., Großbritannien) und Lotte Friis (2., Dänemark)
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Pool | 5. Februar 2013

Schluss mit 23 Doppel-Olympiasiegerin Adlington hört auf

Peter Jacob | Großbritanniens Freistil-Ass Rebecca Adlington hat ihre erfolgreiche Schwimmkarriere beendet. Nach jeweils zwei olympischen Medaillen in Peking und London will sich die 23-Jährige zukünftig der Nachwuchsarbeit widmen.
„Ich bin sehr stolz auf das, was ich bislang erreicht habe, doch meine Reise ist noch nicht vorbei. Meine Vision ist, dass jedes Kind in Großbritannien 25 Meter schwimmen kann, sobald es die Grundschule verlässt“, erklärte Adlington auf ihrer Website. Dieses Ziel zu erreichen, sei ihre größte Herausforderung.
Adlington ist die erfolgreichste britische Schwimmerin bei Olympischen Spielen. Ihren größten Erfolg feierte sie 2008 in Peking, als sie Doppel-Olympiasiegerin über 400 und 800 Meter Freistil wurde. Vier Jahre später, bei den Heimspielen in London, galt sie über beide Strecken als Mitfavoritin, musste sich aber jeweils mit Bronze begnügen. Immerhin gelang ihr als einzige britische Schwimmerin eine Podestplatzierung.

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