19. September 2014

Mindestens 53 Euro müssen Schwimm-Fans berappen, die in knapp zwei Jahren Michael Phelps und Co. bei den olympischen Spielen in Rio zuschauen wollen. Die teuersten Tickets kosten 296 Euro.

Aquatics Palace in Kasan bereit für die Universiade 2013
18. September 2014

Offiziell beginnt die kommende Masters-WM in Kazan (Russland) mit der Eröffnungsfeier am 10. August 2015. Die Freiwasserschwimmer sind allerdings schon drei Tage früher dran. Im Becken bleibt alles beim Alten.

Aquatics Palace in Kasan bereit für die Universiade 2013
17. September 2014

Im kommenden Jahr soll die gemeinsame Schwimm-WM für Profis und Masters erstmals in Russland stattfinden. Doch angeblich gibt es Pläne innerhalb der EU, dem Land wegen dem Konflikt in der Ukraine die Ausrichtung zu entziehen.

Schwimm-EM Berlin 2014
16. September 2014

Wohl aus Enttäuschung über sein Abschneiden bei der EM in Berlin zieht Doppel-Olympiasieger Yannick Agnel erste Konsequenzen. Der französische Schwimmstar hat sein USA-Abenteuer beendet und sich mit sofortiger Wirkung von Erfolgscoach Bob Bowman getrennt.

Christian Diener bei der EM in Berlin.
1. September 2014

Bei der zweiten Station des Weltcups in Dubai haben sich die DSV-Schwimmer drei Medaillen gesichert: Christian Diener gewann über 100 Meter Rücken Gold, Marco Koch über 200 Meter Brust Silber und Steffen Deibler über 100 Meter Freistil ebenfalls Silber. Und Katinka Hosszu stellte – mal wieder – einen neuen Weltrekord auf.

400 m Freistil Männer
30. August 2014

Was macht einen Weltcup zum Weltcup? Das wichtigste ist doch, dass die Wettkämpfe auf verschiedenen Erdteilen stattfinden, könnte man meinen. Beim Kurzbahn-Weltcup der Schwimmer verlagert sich das Geschehen jedoch immer stärker nach Asien.

Schwimm-EM Berlin 2014
29. August 2014

Es ist schon fast Normalität - "the same procedure as every year", könnte man auch sagen. Auf den Saisonhöhepunkt im August folgt der Kurzbahn-Weltcup - und Katinka Hosszu lässt die Weltrekorde purzeln wie nichts.

Isabelle Härle schwimmt 800F bei DM Berlin 2013
28. August 2014

Es gibt eine einfache Formel für schnelles Schwimmen. Kombiniert man eine optimale Frequenz, also die Anzahl der Züge, mit einer optimalen Zuglänge, also der zurückgelegte Weg pro Zug, schwimmt man schnell. Doch was sich simpel anhört, ist in der Praxis häufig nur schwer umzusetzen.

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