Die russischen Eisschwimmer waren bei der WM nur schwer zu schlagen.

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Impressionen von der WM im Eisschwimmen 2016.
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Open Water | 18. März 2016

Eisschwimmen WM: Russen holen fast 300 Medaillen

Peter Jacob | Bei der Heim-WM in Sibirien waren die russischen Eisschwimmer eine Klasse für sich. Insgesamt holten sie fast zwei Drittel aller Medaillen. Deutschland landete im Medaillenspiegel auf Rang fünf.
Auch hinter den Gastgebern rangieren mit Finnland und Estland zwei Nationen, die man im Eisschwimmen bei Minusgraden durchaus vorn erwarten würde. Dahinter folgen mit Großbritannien und Deutschland die ersten Mitteleuropäer. Die Goldmedaillen für das deutsche Team holten Birgit Kempf aus Ulm über 100 Meter Freistil, Carmen Puckelwaldt aus Leipzig über 25 Meter Brust und Christof Wandratsch aus Haiming über 200 und 450 Meter Freistil.
Medaillenspiegel - Top 10
PlatzLandGoldSilberBronzeGesamt
1Russland999896293
2Finnland21191656
3Estland2115642
4Großbritannien54413
5Deutschlands43512
6Lettland4116
7Tschechien2147
8Chile2125
9Argentinien2--2
10Dänemark1337
Insgesamt nahmen über 1.200 Athleten aus 42 Ländern an den Weltmeisterschaften teil.
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