Ernst Bromeis beim Scuben - und jeder Schritt wird von den Journalisten dokumentiert.

PHOTOPRESS/Schweiz Tourismus/Andrea Badrutt

Ernst Bromeis beim Scuben - und jeder Schritt wird von den Journalisten dokumentiert.
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Open Water | 3. Mai 2012

Das blaue Wunder Tag 2: Ernst Bromeis kommt sicher in Ilanz an

Sonja Schleutker-Franke | Heute, am zweiten Tag seiner Rhein-Expedition, ist Ernst Bromeis wirklich im Wasser angekommen. Zum Auftakt gestern war der Extremschwimmer noch mit Schneeschuhen zum Tomasee - der Quelle des Rheins gelaufen - und war dort in einem kleinen Becken, das extra für ihn von Eis freigesägt worden war, ein paar Züge geschwommen.
Doch auf der zweiten Etappe wagte sich Bromeis in den wilden Rhein. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen, denn der Rhein ist hier nicht begradigt und neben Stromschnellen ragen überall Felsbrocken aus dem Fluss. Ein Helm ist lebensnotwendig. Deshalb ging Bromeis auch Scuben - eine sicherere Alternative, sich auf den flachen Flussabschnitten fortzubewegen als zu schwimmen.  Nach sechs Stunden kam er wohlbehalten in Ilanz an.

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