Das blaue Wunder Tag 2: Ernst Bromeis kommt sicher in Ilanz an
Doch auf der zweiten Etappe wagte sich Bromeis in den wilden Rhein. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen, denn der Rhein ist hier nicht begradigt und neben Stromschnellen ragen überall Felsbrocken aus dem Fluss. Ein Helm ist lebensnotwendig. Deshalb ging Bromeis auch Scuben - eine sicherere Alternative, sich auf den flachen Flussabschnitten fortzubewegen als zu schwimmen. Nach sechs Stunden kam er wohlbehalten in Ilanz an.











