Zu viele Abenteurer Schwimmen in der Themse ab sofort verboten
Acht Tage lang war der Comedian im September für die "Sport Relief Big Splash Challenge" die Themse hinuntergeschwommen. Zwischen dem Start in Lechdale in Gloucestershire bis zur Westminster Bridge am Fuße des Londoner Wahrzeichens "Big Ben" hatte er dabei rund 225 Kilometer zurückgelegt - und am Ende mehr als eine Million Euro für das Charity-Projekt gesammelt. Unerwarteter Nebeneffekt: Seit Williams' medienwirksamem Abenteuer haben sich viele Nachahmer in die Fluten gestürzt.
Zu gefährlich für Schwimmer und Retter
Dem hat die London Port Authority (PLA) nun einen Riegel vorgeschoben: Wer zwischen Crossness im Osten Londons und der Putney Bridge im Südwesten in der Themse schwimmen will, braucht seit Sonntag eine schriftliche Ausnahmegenehmigung. Durch den Einfluss der Gezeiten, starke Strömungen und Wirbel sei das Schwimmen in der Themse zu gefährlich, sowohl für die Schwimmer, als auch für Bootsbesatzungen und Passanten, die im Notfall als Retter einspringen müssten, begründete die PLA diesen Schritt.
Olympia-Wettbewerbe im Hyde Park
Die olympischen Triathlon- (4. und 7. August) und Open-Water-Wettbewerbe (9. und 10. August) sind von dem Verbot nicht betroffen: Die Wettbewerbe finden nicht in der Themse, sondern im Serpentine Lake des Hyde Park statt.













