Neos beim Schwimmen? Das sagen die Profis

Die FINA erlaubt ab September das Tragen eines Neoprenanzugs bei kalten Wassertemperaturen. Die Kommentare der swim.de-Leser sind gespalten. Wir haben uns bei den Profis umgehört.

| 2. Februar 2016 | AKTUELL

Höchste Flexibilität

Foto >Frank Wechsel / spomedis

Neos beim Schwimmen? Das sagen die Profis

"Ich habe immer über Triathleten geschmunzelt, die bei 19 Grad einen Neo anziehen", ist die erste Reaktion von Freiwasser-Profi Andreas Waschburger auf die Entscheidung der FINA. Während Angela Maurer "immer ganz gut ohne Neo zurechtgekommen" ist und jetzt eine Materialschlacht befürchtet, freut sich "Kaltwasserhasser" Alexander Studzinski bei den langen Rennen über 30 Kilometer bald nicht mehr frieren zu müssen. Rekord-Weltmeister Thomas Lurz hofft auf neue Sponsoren für die Freiwasserschwimmer.
Neo-Regelung der FINA (gültig ab September):
 
  • 16 Grad: Mindest-Temperatur
  • 16-18 Grad: Neopren und Schwimmkappe Pflicht
  • 18-20 Grad: Neoprenanzug optional
  • über 20 Grad: kein Neo erlaubt
Was  Thomas Lurz, Angela Maurer, Alexander Studzinski und Andreas Waschburger sowie die Trainer Stefan Lurz und Bernd Berkhahn von der Neo-Regelung halten, lesen Sie auf den folgenden Seiten.