Nikolausschwimmen Dobelmann mit der Wasserwacht Lindau im Bodensee
Doch Bruno Dobelmann hatte mit den Bedingungen zu kämpfen: „Man war das kalt. Normalerweise friere ich nicht so schnell, aber der starke Wind ließ mich zittern. Sehr hohe Wellen, hatte die Befürchtung, dass dieses Nikolausschwimmen nicht stattfinden könnte“, schrieb Dobelmann vor dem Event auf seiner Facebook-Fanseite.
1,2 Kilometer lagen vor dem 53-Jährigen und seinen Gefährten von der Wasserwacht Lindau. „Kaum außerhalb des Segelhafens angekommen, erwischten uns sehr starke Wellen. War kurz davor mich zu übergeben. Werde sehr schnell seekrank.“ Aber Dobelmann schaffte es, 35 Minuten im eiskalten Bodensee zu schwimmen. Als er schließlich auf dem Begleitboot war, sich abtrocknen und anziehen konnte, begann „das große Zittern“. Doch Dobelmann überstand auch dieses Schwimmen unbeschadet und freute sich über einen „erlebnisreichen Tag“ am Bodensee.
Nach Ankunft der letzten Schwimmer stand für die Wasserwacht Lindau eine Übung im Seehafen auf dem Programm: eine Personenbergung mit dem Eisrettungsschlitten.












