28.06.11
Auch hartgesottene Langstreckenschwimmer haben ihre Wohlfühltemperaturen. Alexander Studzinski bevorzugt Wassertemperaturen von mehr als 20 Grad Celsius. Diese Bedingungen waren bei den Deutschen Freiwassermeisterschaften nicht gegeben. Der Wiesbadener konnte zwar verletzungsbedingt nicht an den Start gehen, hat aber mit seinen Kollegen, die im Rostocker Stadthafen bei kühlen Temperaturen um WM-Tickets gekämpft haben, mitgefiebert. In seinem neusten Blogbeitrag berichtet er über seine Erfahrungen mit frischem Wasser und Kälte-Blackouts.
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